Der Verbund von Initiativen für Ärzte und Wissenschaft

Anzahl und Schwere der Nebenwirkungen

Über 1000 valide Studien, die die Schädlichkeit der mRNA-Injektionen belegen

Sind Nebenwirkungen der mRNA-Stoffe selten und meist nach einiger Zeit weg, wie unsere Politiker, z.B. Herr Lauterbach behaupten? NEIN!
Der häufig schwere, bleibende Schaden ist um ein Vielfaches häufiger als bei den gefährlichsten anderen Impfungen (Grippe).

Sie finden hier eine nicht enden wollende Liste mit Studien zu dokumentierten Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen:

https://souveraenitaet.org/oeffentlich/1011-studien-zur-schaedlichkeit-der-covid-19-mrna/

 

ARD-Mittagsmagazin berichtet über Impfnebenwirkungen

"Über Impfnebenwirkungen zu reden darf man nicht einfach als Schwurbelei abtun" meint der Hausarzt, der eine zusätzliche Kraft eingestellt hat, weil die Nebenwirkungen zu melden 45 Minuten dauert. Dafür gibt es übrigens kein Geld, sondern es ist Pflicht der Ärzte, wird aber kaum gemacht. Deshalb lehnen die meisten Ärzte auch ab sich über Impfnebenwirkungen mit Patienten zu unterhalten. UNVERANTWORTLICH und Anlass zur sofortigen Untersuchung. In den Daten wurde das von Tom Lausen längst nachgewiesen. Die abgerechneten Nebenwirkungen sind um ein Vielfaches höher als die gemeldeten.

Der PEI-Chef "Keine Unterfassung zu vermuten". Ist er ein Fall von Long-Covid mit kognitiven Ausfällen oder betreibt er bewusst eine Vertuschung der Fakten? Es reicht wirklich!. Es braucht hier endlich eine Evaluation, die auch Verantwortliche identifiziert und hinter Gitter bringt!

 

22 mal mehr schwerwiegende Impfnebenwirkungen als in den Jahrzehnten zuvor

Im Gesundheitsausschuss wird wieder sehr schön dokumentiert, dass die Politiker um die Gefahr für Leib und Leben Bescheid wussten. Wenn Sie trotzdem für die Zwangsimpfung abstimmen, werden Sie auch strafrechtlich eine interessante Situation haben. Wir sind uns nicht sicher, ob das jedem Politiker klar ist: Dass es Fahrlässigkeit oder Vorsatz ist, wenn sie/er mit dieser Stimme die bewusste Gefahr für Bundesbürger veranlasst. 22 mal mehr schwerwiegende Impfnebenwirkungen für die mRNA-Spritzen ist ein Anlass, diese Stoffe sofort vom Markt zu nehmen und nicht noch als Zwangsimpfung zu verschreiben! Würde die AfD nicht diese Fragen stellen, würde sie keiner stellen. Danke auch an Tom Lausen, für diese hervorragenden Datenanalysen und Prof. Arne Burkhardt für die ehrenamtlich verbrachten Tage und Nächte im Leichensaal, um die Ursachen zu dokumentieren! Danke an die Politiker, die sich nochmal anders informieren und aus dem Fraktionszwang ausscheren.

https://www.youtube.com/watch?v=-EiWd0aI7ME&t=4603s

Ausschuss Bundestag

Foto: Screenshot, Youtube-Channel des Bundestags, Ausschuss für Gesundheit

 

Schaurige Erkenntnis: Je hochwertiger der Covid-Impfstoff, umso schädlicher

Eine internationale Forschergruppe bestehend aus Epidemiologen, Medizinern und Wissenschaftlern machte eine erschreckende Entdeckung: Je hochwertiger der Covid-Impfstoff, desto gesundheitsschädlicher ist er. Mit anderen Worten: Je mehr der Impfstoff das macht, was er machen soll, also je besser er nach den Herstellerplänen funktioniert, desto mehr Nebenwirkungen muss der Geimpfte erleiden. Dieses und weitere Ergebnisse aus Blut- und Impfstoff-Untersuchungen präsentieren der Physiker Dr. Klaus Retzlaff und die Ärztin Dr. Eva-Maria Schottdorf in der aktuellen Sendung „Elsa AUF1“.

 

Ignoranz gegenüber eindeutigen Nebenwirkungen als geimpfte Lehrerin mit Krallenhänden

Viele Geimpfte haben aus Angst oder Solidarität eine mRNA-Spritze genommen. Manche haben 2-3 Spritzen erhalten. Viele Nebenwirkungen machen stutzig, warum das so geschieht, und ob das die richtige Entscheidung war mit der "Impfung".

Sendung "MDR Umschau": Impfkomplikationen: Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

Starker Anstieg von Krebs, Herz-Kreislauf- neurologischen und weiteren Erkrankungen beim US-Militär

Offener Brief an Verteidigungsminister Lloyd Austin: Senator äußert starke Bedenken zur Sicherheit der Covid19-Impfstoffe

Der Senator Ron Johnson, ranghöchstes Mitglied des „ständigen Unterausschusses für Untersuchungen“ wendet sich mit einem offenen Brief an den Verteidigungsminister der USA. Darin beschreibt er, dass durch Whistleblower im Verteidigungsministerium Daten aus der medizinisch-epidemiologischen Datenbank des Militärs über einen Anwalt an die Öffentlichkeit lanciert wurden.

Diese Daten belegten einen dramatischen Anstieg verschiedenster, z.T. schwerer Erkrankungen im Jahr 2021. Gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt von 2016-2020 seien allein die neurologischen Erkrankungen um das über Zehnfache angestiegen.

Eine Übersicht:

  • Hypertonie – um 2.181%
  • Neurologische Erkrankungen – 1.048%
  • Speiseröhrenkrebs – 894%
  • Multiple Sklerose – 680%
  • Krebs in weiteren Organen des Verdauungssystems – 624%
  • Guillain-Barré-Syndrom – 551%
  • Brustkrebs – 487%
  • Weitere demyelinisierende Erkrankungen – 487%
  • Krebs der Schilddrüse oder anderer endokriner Drüsen – 474%
  • Unfruchtbarkeit der Frau – 472%
  • Lungenembolien – 468%
  • Migräne-Anfälle – 452%
  • Dysfunktionen der Eierstöcke – 437%
  • Hodenkrebs – 369%
  • Tachykardien – 302%

Eine Erkrankung, die als UAW der Covid19-Impfstoffe als inzwischen gesichert gilt und gerade bei jüngeren Personen gehäuft auftritt, ist die Myokarditis. Ausgerechnet dazu wurden die Zahlen offenbar aus der Datenbank entfernt, so Johnson.
Ein Sprecher des Militärs erklärt das Fehlen dieser Daten mit einer bisher nicht entdeckten, technischen Panne der Datenbank.

https://www.ronjohnson.senate.gov/2022/2/sen-johnson-to-secretary-austin-has-dod-seen-an-increase-in-medical-diagnoses-among-military-personnel

Der Brief im Original: https://www.ronjohnson.senate.gov/services/files/FB6DDD42-4755-4FDC-BEE9-50E402911E02

Die Qualitätssicherung lässt stark zu wünschen übrig

Die mRNA-Impfstoffe variieren in den Folgen von gemeldeten schweren Nebenwirkungen zwischen den einzelnen Chargen. Somit liegt der Verdacht nahe, dass die Hersteller Qualitätssicherungsprobleme haben, da eventuell manche INhaltsstoffe überdosiert werden. Die vier Universitätsprofessoren für Chemie fragen die Forschungsleiter von Biontech, wie sie die Qualitätssicherung durchführen. Auch diese Diagnosen der Chargenvarianz und kritischen Nachfragen müssten eigentlich vom RKI oder PEI kommen. Dort ist Stille und keine Stellungnahme zur Chargenvariabilität. Prof. Andreas Schnepf Professor für anorganische Chemie hat sehr konkrete Hinweis zur Problematik erarbeitet.

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305

Höheres Risiko für Long-Covid bei Geimpten?

Laut der Studie (Preprint) eines indischen Forscherteams, ist das Risiko für Long-Covid offenbar bei doppelt Geimpften höher, als bei Menschen die ohne Impfung an Covid erkrankten. Signifikant häufiger an Long-Covid litten außerdem Personsen mit Vorerkrankungen und vielen, bzw. schwereren Symptomen.

www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.04.21268536v1

Psychische Schäden werden noch lange nachwirken

Kein Politiker scheint die psychischen Schädigungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu evaluieren, um sie in der Gesamtbilanz der Pandemie zu bedenken.

Wir werden eine Generation von Kindern haben, die traumatisiert sind und tun gut daran rechtzeitig zu erkennen, was nach Traumata tun kann. Wenn 2 von 3 Mädchen und 1 von 3 Jungs psychische Diagnosen aufweisen, dann wissen wir, dass hier nicht nur Covid-Infektionen zählen, die zu 90% ohne schwere Erkrankung abklingen.

Wir müssen das Problem Corona und die Maßnahmen ganzheitlich abwägen. Als Psychologe stellen wir da der Regierung keine guten Noten aus. In Deutschland sind die Wartelisten voll. Depressive und Angstpatienten werden abgewiesen. Was für ein Bankrotterklärung für eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt! Es geht anders und wir hoffen endlich verändern zu dürfen.

Quelle: https://www.donau-uni.ac.at/de/forschung/projekt/U7_PROJEKT_4294970505

Der Zulassungsprozess der mRNA-Impfstoffe ist sehr lückenhaft; (regulatory process).

Prof. Prugger von der Charite und Prof. Keil von der Universität Münster schildern in einem detaillierten Fachartikel schonungslos und wissenschaftlich, wie lückenhaft der Zulassungsprozess für die mRNA-Impfstoffe gewesen ist. Die Aufklärung der fehlenden Aspekte ist überfällig.

Quelle: https://www.bmj.com/content/375/bmj-2021-067570

Lancet-Artikel weist Entzündungswirkung der Nanopartikel von mRNA-Impfstoffen nach

Lancet, 17.12.2021: Wichtige Studie aus dem Lancet bestätigt die Befürchtungen, die u.a. Beate Krüger zu Beginn 2021 bereits formulierte und die Beate Bahner in ihrem Gutachten zur sofortigen Beendigung der mRNA-Impfstoff-Zulassungen aufführte. Die Nanopartikel in den mRNA-Impfstoffen hätten nicht verwendet werden dürfen. In Mäusen regen die Nanopartikel u.a. starke Entzündungen an. In Menschen gab es diese Versuche noch nie. Die mRNA-Impfungen sind der ersten Menschenversuch dazu. Diese Stoffe wären schon in der Tierstudienphase abgewiesen worden, wenn sie nicht am Standard-Zulassungsverfahren vorbei bedingt zugelassen hätte. Siehe zu den entsprechenden Zulassungsversäumnissen auch den Artikel von Prof. U. Keil.


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Lancet-Artikel
 

Qualitätsprobleme! Wie gefährlich ist meine Impfcharge?

Wissenschaftler in den USA haben die VAERS Datenbank (WHO) für Nebenwirkungen ausgewertet und eine Webseite erstellt, in der man nachschauen kann wie viele Nebenwirkungen für welche Impfcharge gemeldet wurden. Bei 70% waren kaum Nebenwirkungen gemeldet bei einigen bis zu 200-mal häufigere schwere Nebenwirkungen. Woher kommen die Qualitätsprobleme? Wo bleibt die staatliche Kontrolle?

Quelle: https://www.howbadismybatch.com/

Gemeldete Nebenwirkungen in Deutschland laut Paul-Ehrlich-Institut

Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19.

In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [9]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen
endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend
eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich).

Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom).

Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und
weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar." (offener Brief Ärzte stehen auf, S. 3, 13.Dez. 2021.)

Verdachtsfälle Impfnebenwirkungen

Offener Brief von "Ärzte stehen auf"

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Der Vergleich mit anderen Impfstoffen zeigt:

WHO Vaccines

Die mRNA-Impfstoffe sind um ein Vielfaches gefährlicher für die Geimpften als alle je da gewesenen Impfstoff

Die mRNA-Impfstoffe sind um ein zehfaches innerhalb einem Jahr höher als die Nr. 2 Grippeimpfung. Am 12.Nov.21 hatten Covid19 Vaccines 2,45 Millionen Meldungen. Zum Vergleich: Hepatitis A hatte in 32 Jahren 46 Tausend, Tetanus 15 Tausend und Mumps 711 Meldefälle. BITTE PRÜFEN SIE SELBST. Einfach mal Comirnaty (Biontech-Pfizer-Impfstoff eingeben: http://vigiaccess.org

Comirnaty - Nebenwirkungen.

VigiAccess

Stand: 8.1.2022: 2,92 Millionen Meldungen

Vielfach Blut-Lymphatisches System, Thrombosen, Herz-Kreislauf, Nervenstörungen, Krebs, auch congenital/genetische Störungen.

Dazu passen Meldungen von den ersten genveränderten Kindern, die zur Welt gekommen sind. Myokarditis als Nebenwirkung ist gut belegt und ist als Rote-Hand-Brief des RKI an alle Praxen gesendet worden.

Es ist aber relativ selten, wenn man sich die Anzahl der anderen ernsten Störungen ansieht. Bei Myokarditis sagen Ärzte, dass 40% innerhalb von 10 Jahren daran stirbt. Diese Zahlen fließen aktuell noch nicht in die Impftotenstatistik ein, da keinerlei mittel- Langfristfolgen untersucht wurden. http://vigiaccess.org

 

Warnung der Hersteller: Inhaltsstoffe nicht für die Anwendung im oder am Menschen!

Recherchen ergaben, dass Bestandteile des Impfstoffs Comirnaty nicht für die Anwendung im oder am Menschen zugelassen sind. Die Nano-Lipide und Nano-Partikel ALC-0315 und ALC-0159 sind laut Hersteller ausdrücklich »nur für Forschungszwecke einsetzbar«. Die EMA erklärte auf Anfrage, dass der Impfstoff als Ganzes, nicht jeder Inhaltsstoff extra zugelassen sei. Hinweis: Der Hersteller hat die Warnhinweise (siehe Screenshot) am 19.12.2021 gelöscht.

Juristischer Warnhinweis:
Personen, die Impfungen mit o.g. mRNA-Impfstoffen durchführen, droht laut Juristin Beate Bahner aufgrund der Warnhinweise nach § 95 Arzneimittelgesetz eine Freiheitsstrafe. Mediziner, die mRNA-Vakzine verimpfen, sollten sich daher nicht darauf verlassen, nicht haftbar zu sein. (Rechtsanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner)

Quelle: https://www.echelon-inc.com/product/alc-0315/

PEI Sicherheitsbericht - Seite 8

PEI Tab. 1

Die Melderate betrug für alle COVID-19-Impfstoffe 1,6 Verdachtsfälle pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Fälle betrug sie 0,2 Verdachtsfälle (aufgerundet) pro 1.000 Impfdosen. Das PEI schätzt selbst (ebenso wie die WHO), das 10- bis 100-fache an Nebenwirkungen als Dunkelziffer, die nicht gemeldet wurden.

PEI Sicherheitsbericht - Seite 10

PEI Tab. 2

Todesfälle

 

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Kanada Nebenwirkungsbericht

Unser Bündnis aus über 500 unabhängigen kanadischen Ärzten, Wissenschaftlern und Gesundheitspraktikern ist verpflichtet, der kanadischen Öffentlichkeit hochwertige, ausgewogene und evidenzbasierte der kanadischen Öffentlichkeit über COVID-19 zu informieren, damit Krankenhausaufenthalte reduziert, Leben gerettet und unser Land so schnell wie möglich zur Normalität zurückkehren kann.

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Kanada-Nebenwirkungbericht
 

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