Der Verbund von Initiativen für Ärzte und Wissenschaft

Masken – Pro und Contra

Die wichtigsten Fakten über den Sinn von Masken

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen

Facharzt für Innere Medizin, Allgemeinarzt, ehem. Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Prof. Sönnichsen über die Evidenzlage zur Effektivität und Problematik der Masken.

 

 


 

Zusammenhang zwischen Maskenpflicht und Sterblichkeit an Covid19 festgestellt

Anhand der Bundesstaaten in USA wurde eine um 86% erhöhte Wahrscheinlichkeit für Sterblichkeit bei Covid19-Infizierten in Bundesstaaten mit Maskenzwang nachgewiesen. Kausalzusammenhänge kann man davon nicht ableiten, aber es sollte zur Prüfung anregen.
Der Wirkzusammenhang: Durch das feuchte Klima im inneren der Maske können die Viren und Bakterien sich besser am Leben erhalten und vermehren. Durch die tiefere Atmung aufgrund des Luftwiderstands gelangen sie besser in die Lungen. Masken scheinen also eher der Gesundheit zu schaden laut dieses MEDICINE-Artikels von Dr. Zacharias Fögen.
https://journals.lww.com/md-journal/Fulltext/2022/02180/The_Foegen_effect__A_mechanism_by_which_facemasks.60.aspx

 

 


 

Masken sondern Mikroplastik an die Lungen ab?

Das, was vorher von vielen Ärzten, wie u.a. unserem medizin. Beirat, Rolf Kron, Dr. Walter Weber vertreten wurde, wird nun auch in größeren Studien belegt: https://thefreethoughtproject.com/study-shows-most-people-now-have-microplastics-found-in-disposable-masks-in-their-lungs/

Masken sind eben nicht eindeutig nützlich, sondern sollten hinsichtlich Vor- und Nachteilen für das Individuum und die jeweilige soziale Situation abgewogen werden. Wer blind dem Maskenzwang folgt und nicht damit aufhört sich und andere zu nötigen, wer nicht nach Alternativen sucht zum Schutz, der ist arm dran gesundheitlich.

 

 


 

Gurgeln statt Maske! Ex-Stiko-Chef und Hygiene-Fachmann hat immer noch recht!

Prof. Dr. Zastrow ist ehem. Leiter der Ständigen Impfkommission und Facharzt für Hygiene, ehemaliger Leiter des Instituts der Hygiene für Krankenhäuser.
Wie können wir uns schützen? Er erklärt sehr logisch, dass alle Fachleute sich einig sind, dass sich das Virus erst im Mund-Rachenraum ca. 3 Tage vermehrt, bis es in die Lunge gelangt oder auch in einer ansteckenden Menge weitergegeben wird.

Konsequenz: Abtöten der Viren im Mund-Rachen-Raum alle drei Tage!

Seine Lösung ist eine Betaisodona-Lösung (0,1 ml Betaisodona und 0,1 ml Wasser), mit der man abends alle drei Tage gurgelt für 30 Sekunden. Auch über Masken im öffentlichen Raum sieht er keine Lösung, da sie weder richtig getragen, noch durch Leien in mehrfacher Benutzung weniger Viren produzieren werden. Das sagt er schon seit seit 2020. Hier eine Interview mit dem Sender "phoenix": https://youtu.be/5pW-kbi8onw

Prof. Dr. Zastrow im Gespräch mit Corona Solution

 

 


 

Die Maskenstudien, die Sie kennen sollten

Geschrieben am 25. April 2022 von BBarucker

Zunächst eine Einführung in die verschiedenen Qualitätsstufen der Forschung und in die “Hierarchie der Beweise”. Nicht alle Studien sind gleich sicher oder qualitativ hochwertig, aber die absolut zuverlässigsten und sichersten Studien, die wir bekommen können, stammen in der Regel aus systematischen Übersichten und Meta-Analysen von randomisierten Kontrollstudien(RCTs). nachstehende Tabelle des Zentrums für evidenzbasierte Medizin:
 

Glücklicherweise haben wir die höchstmögliche Evidenz, die wir für die Wirksamkeit von Masken bekommen können. Eine systematische Übersicht über randomisierte Kontrollstudien. Die Cochrane Library (die weithin als Goldstandard in der evidenzbasierten Medizin und der medizinischen Forschung gilt) wurde sogar zensiert, weil sie einen Link zu ihrer systematischen Übersicht über die Wirksamkeit von Masken veröffentlicht hatte.
Cochrane-Datenbank für systematische Übersichten: Physikalische Interventionen zur Unterbrechung oder Reduzierung der Verbreitung von Atemwegsviren

“Wir haben neun Studien (davon acht Cluster-RCTs) eingeschlossen, in denen medizinische/chirurgische Masken mit keinen Masken verglichen wurden, um die Ausbreitung von viralen Atemwegserkrankungen zu verhindern (zwei Studien mit medizinischem Personal und sieben in der Bevölkerung). Aus neun Studien (3507 Teilnehmer) gibt es Hinweise mit geringer Sicherheit, dass das Tragen einer Maske im Vergleich zum Nichttragen einer Maske keinen oder nur einen geringen Unterschied in Bezug auf eine grippeähnliche Erkrankung (ILI) macht (Risikoverhältnis (RR) 0,99, 95 % Konfidenzintervall (CI) 0,82 bis 1,18). Mit mäßiger Sicherheit gibt es Hinweise darauf, dass das Tragen einer Maske im Vergleich zum Nichttragen einer Maske wahrscheinlich nur einen geringen oder gar keinen Unterschied im Hinblick auf den Ausgang einer im Labor bestätigten Influenza macht.”

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Unsere Online-Konferenz zum Thema vom 03. Mai 2022

 

Hinweis: Trotz größerer Bemühungen und vielen Anfragen unsererseits konnten wir leider keinen Referenten für die Pro-Masken-Seite gewinnen.

Fazit:

Konsens fanden die beiden Experten pro/contra Maske in folgenden Statements:

  1. FFP2-Masken länger als 2 Stunden sind ungesund und schaden mehr als dass sie helfen.
  2. Das Virus überträgt sich mit Feuchtigkeit. Nur damit es überlebensfähig. Deshalb ist es so groß, dass es durch eine OP-Maske (lockeres dreilagiges Tuch) nicht durchkommt.
  3. Im Freien kann man sich ohne Maske bewegen, da die Wahrscheinlichkeit nahe gegen 0 ist, das Virus aufzunehmen.

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