Der Verbund von Initiativen für Ärzte und Wissenschaft

Wir ermöglichen den Dialog mit Experten

Schriftliche Antworten auf Ihre Fragen

Viele Ihrer wichtigen Fragen konnten unter Umständen nicht innerhalb der Online-Konferenzen beantwortet werden. Hierfür haben wir diese Rubrik, in der Antworten durch unser Expertenteam schriftlich erfolgen können. Wir werden diesen Bereich ständig erweitern.

mRNA-Injektionen bei Allergie-Neigung

Frage

Ich bin 59 Jahre alt, seit meinem 14ten Lebensjahr Allergiker mit zum Teil jährlich wechselnden Ausprägungen (auf Nahrungsmittel, Pollen etc.). Ich bin frei von jeglicher Medikation, habe eine sehr gesunde körperliche Verfassung und hatte seit mehr als 25 Jahren keinen grippalen Infekt.
Durch einen von mir privat bezahlten Allergietest auf Zusatzstoffe zur Covid-Impfung im Sommer 2021 wurde mir zwar eine Unbedenklichkeit der Zusatzstoffe bescheinigt, jedoch als Empfehlung in Vorbereitung einer Covid-Impfung zu 2 weiteren Medikamenten geraten, die im Ernstfall eine allergische Reaktion verhindern sollen (2 Rezepte wurden ebenfalls beigefügt).
Aufgrund des generell erhöhten allergologischen Risikopotentials wird im Rahmen der COVID-19-Impfung eine Prämedikation mit einem H1-Blocker (z.B. Ebastin 20 mg, Rezept beiliegend) und einem H2-Blocker (z.B. Famotidin 40 mg, Rezept ebenfalls beiliegend) empfohlen. Die Einnahme sollte 30-60 min vor der Impfung erfolgen.
Hierzu liegen bis heute keine Vergleichsstudien vor.
Mein Hausarzt verweigert mir dennoch eine Impfunfähigkeitsbescheinigung auszustellen (Eine vorläufige Impfunfähigkeitsbescheinigung alternativ anfragen?)
Mit welcher Argumentation kann ich ihn dazu bewegen, dies zu tun.
P.S. Meine Mutter hat von 3 Impfungen 2 schwere Impfnebenwirkungen erhalten, die beim PEI gemeldet wurden (1: Einblutungen im Auge, die Sehleistung wurde von 80% auf 40 % gesenkt, bis heute nicht verbessert, 2: 14 Stunden nach Booster-Impfung körperlicher und geistiger Zusammenbruch, hohes Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, hoher Puls nicht ansprechbar, von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr, auch heute noch keine Erinnerung.
Ich bin nach wie vor nicht gewillt, eine Impfung, die für mich keine darstellt, an mir vorzunehmen.

Antwort

Ärzte stellen deshalb ungern IUB aus, aus Angst vor Razzien, Diffamierung, Kontensperrungen und Berufsverboten.
Die Empfehlungen von Antihistaminika kommen einem Pflaster gleich, welches man empfiehlt, sich auf dem Kopf zu kleben, bevor man mit dem Hammer draufhaut.
Bitte standhalten und Nein sagen.
Es gibt keinerlei rationale Argumente, die für diese genetisch experimentellen mRNA-Spritzen sprechen. Sie sind weder notwendig, noch sicher, noch wirksam. Stattdessen unleugbar gefährlich.

Prophylaktisches Gurgeln - fehlende Studien des RKI

Frage

Hallo Herr Professor Zastrow, Sie empfehlen regelmäßiges Gurgeln. Ich praktiziere dies seit Jahrzehnten und kann mich an meine letzte Erkältungskrankheit nicht einmal mehr erinnern. Das RKI hatte Interesse bekundet und wollte eine Studie zu ihrem Vorschlag erarbeiten lassen. Leider hat man dann nichts mehr davon gehört. Wissen Sie, warum man diese einfache, kostengünstige und wirkungsvolle prophylaktische Maßnahmen nicht weiter von Seiten des RKI untersucht hat?

Antwort

Herr Zastrow ist nicht bei Corona Solution, wir antworten aus unserer Sicht, und teilen sein Unverständnis, dass er an anderer Stelle schon geäußert hat, wenn diese Maßnahme nicht aufgegriffen wurde. Es gibt immerhin in vitro und in vivo (die sind nochmal aussagekräftiger) -Studien, die Wirkung belegen.
Bereits Ende 2020 (vielleicht sogar auch früher schon, das weiß ich ad hoc gar nicht) wurde von Dt. Gesellschaft für Krankenhaushygiene dieses Konzept vorgestellt, ein halbes Jahr bevor die ersten Impfungen in der Breite der Bevölkerung durchgeführt wurden (vorher waren ja erst v.a. priorisierte Gruppen geimpft worden). Zeit, in der man mit großer Teilnehmerzahl Studien hätte machen können, und das auch ethisch vertretbar mangels Alternativen.
Aber wie Ivermectin und Hydroxochloroquin, welches schon im frühen Stadium der Pandemie 2020 von vielen angewandt mit nachhaltig belegbar erfolgreichem Verlauf wurde abgeschmettert von Behördenseite, angefangen bei den US-amerikanischen Behörden. Sprich: Im Jahre 2020 gab es mehrere Methoden der Prophylaxe und Behandlung, die man hat verstreichen lassen, um Mitte 2021 die Breite der Bevölkerung mit Impfstoffen zu versorgen.
Das Gurgeln ist ein plausibler wichtiger Bestandteil der Prophylaxe und wohl auch in der Lage, Infektverläufe günstig zu beeinflussen, aber bleiben wir bei der Propyhlaxe, so dient diese beim Gurgeln nicht nur dem Eigenschutz, sondern auch dem Fremdschutz, da das Gurgeln den sensiblen Ort der Kolonisierung des Erregers erreicht, was die Impfstoffe nicht lange tun, die nur einen kurzzeitigen Fremschutz bieten, so wie Prof. Radbruch am 21.3.2022 im Gesundheitsausschuss auch attestiert hat, da die Impfstoffe keinen Einfluss auf die Oberflächenantikörper (also denen auf den Schleimhäuten wie im Rachen) haben!
Lassen wir die umstrittene Wirkung der Masken bzgl. Schutz vor Übertragung von Erregern an dieser Stelle weg, müssen wir davon ausgehen, dass Maßnahmen, hohe Viruslast im oberen Atemtrakt zu verhindern, unterlassen wurden und nicht der breiten Masse und auch nicht den Fachleuten bekannt gemacht wurde. Es liegt nahe, dass Herr Zastrow richtig liegt in der Annahme, die Epidemie/Pandemie hätte schon im Ansatz, oder zumindest im frühen Verlauf unterbunden werden können mit den o.g. Maßnahmen. Daten der Wirksamkeit gibt es, auch wenn natürlich mehrere Faktoren für Infektanfälligkeiten eine Rolle spielen. In unserem Positionspapier auf unserer Homepage haben wir ja auch aufgeführt, dass Frau Prof.Brinkmann der Bestimmung der Viruslast durch Mundspülung eine wissenschaftlich belegte suffiziente Korrelation der Viruslast in der Mundhöhle zu der Viruslast im hinteren Rachen beimisst, alleine damit erschließt sich die Plausibilität der viruziden Wirkung des Gurgelns und die Professorin liefert damit unabsichtlich schon Hinweise auf.
Wer Jod nicht verträgt (die notwendige Dosis ist recht gering, aber in Einzelfällen würde man es nicht unbedingt einnehmen wollen) kann chemische Substanzen nehmen, die auch bei Zahnärzten vor einer Behandlung genommen werden, um Viruslast zu senken, da gibt es wissenschaftlich erwiesene Wirkungen von gewissen Präparaten.
Warum keine groß angelegten Studien durchgeführt wurden, müssten Entscheidungsträger beantworten, die Gesellschaft für Krankenhaushygiene hatte ja immer gesagt, gurgeln solle als Teil der Schutzmaßnahmen betrachtet werden. Allerdings zeigen Studien, dass das Gurgeln alleine ohne Impfungen effektiv ist, und somit wurde die Zeit vertan, groß angelegte Studien durchzuführen. Parallel dazu lässt das RKI sich nicht dazu aus, warum die Resultate der Kupferzell-Studie nicht publik gemacht werden, wo es um den Genesenenstatus geht. Wir können nicht beantworten, warum Behörden gewisse Dinge nicht zulassen, nur vermuten.
https://www.bundestag.de/resource/blob/885544/603140227998e5482d2fb207eedbc13a/20_14_0017-27-_Prof-Dr-Andreas-Radbusch_Impfpflicht-data.pdf

Shedding

Frage

Was genau ist Shedding in Verbindung mit der mRNA Injektion? Und was macht dieser Vorgang mit den Menschen (Symptome etc.)?

Antwort

"Unter dem Begriff Shedding versteht man in der Virologie die Freisetzung der Viren aus der Wirtszelle nach erfolgreicher Replikation. Der Begriff kann sich auf eine einzelne Zelle, aber auch auf den gesamten Körper beziehen. Im letzteren Fall spricht man auch von Virusausscheidung." Zitat: doccheck; im Zusammenhang mit den Impfungen wird postuliert, dass die Zellen der Geimpften ein Spike Protein des Ihnen gespritzten Erregers produzieren und dieses mit hoher Geschwindigkeit ohne Hautkontakt über die Luft übertragen würde; Damit werden Symptome wie massive Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Übelkeit, Menstruationsstörungen, Probleme in Schwangerschaft, Hauterscheinungen in Verbindung gebracht; es wird auch von Symptomen berichtet bei Menschen, die mit den Impf"fläschen" zu tun haben, dazu wird in Pfizer Studie unter "Occupational Exposure") wie folgt erläutert:
„Eine berufsbedingte Exposition tritt auf, wenn eine Person einen außerplanmäßigen direkten Kontakt mit der Interventionsstudie erfährt, was zum Auftritt eines AEs (Adverse Event [unerwünschten Ereignisses], Anm. d. Verf.) führen kann. Zu dieser Personengruppe gehören womöglich Gesundheitsdienstleister, Familienmitglieder, und andere Rollen, die in der Pflege der jeweiligen Studienteilnehmer involviert sind.“ M.E. ist der Beweis, dass die körperliche Nähe zu "Geimpften" Shedding verursacht, jedoch nicht wissenschaftlich endgültig bewiesen.

Alternative Möglichkeiten der Prophylaxe

Frage

Ich bin nicht geimpft, gehöre aber vom Alter und von Vorerkrankungen (Autoimmunerkrankungen, hohe Entzündungswerte/Zytokine, Übergewicht) her sicher zu der Risikogruppe, die im Fall einer Erkrankung schwerer getroffen sein wird. Mein Immunsystem läuft schon auf Hochtouren, noch mehr anstacheln durch Impfung oder Infektion könnte vielleicht das endgültige Überschießen bedeuten.
Durch die 2G-Regeln und andere Zugangsbeschränkungen in meiner Berufsgruppe habe ich als Selbstständige in den letzten 2 Jahren große Einbußen gehabt und vom Notgroschen gelebt. Allerdings hat der wenige Außenkontakt auch zu meiner Beruhigung beigetragen im Sinne von "ich bin selbstwirksam und kann etwas zu meinem Schutz tun".
Durch 3G könnte (und muß) ich jetzt wieder starten, komme dabei aber mit meiner Zielgruppe Pädagog*innen in näheren Kontakt und bin dadurch einem besonders hohen Risiko ausgesetzt, weil sie von vielen gerade häufig infizierten Kindern umgeben sind.
Ich habe seit 2 Jahren zur Vorbeugung alle mir bekannten Register gezogen, um trotz meiner Ausgangslage gut vorbereitet zu sein: Werte im Vollblut gemessen und alle Mängel durch NEMS unterstützt (Vit. D ist schon fast zu hoch), nach Kontakten Rotalgen-Nasenspray und Gurgeln, Vagus-Meditation, seltenst Maske tragen müssen, da ich ja fast nicht gearbeitet habe.
Jetzt möchte ich aber vor meiner Arbeitsaufnahme gut Bescheid wissen, was ich bei meinen Risikofaktoren im Fall einer festgestellten Infektion tun kann, weil ich dann nicht wie ein Kaninchen im Käfig alleine zu Hause sitzen will und warten, ob mir vielleicht die Luft wegbleibt und ich die 112 rufen muß, um mich dann in einem verseuchten Krankenhaus wieder zu finden.
Alle mir bekannten Ärzte sind heiße Impfbefürworter, die brauche ich nicht zu fragen. Originalton: "Warten Sie doch einfach ab, ob es gefährlich wird und dann rufen Sie den Krankenwagen! Und am besten lassen Sie sich impfen, das vertragen alle und Sie bestimmt auch).
Wie gut das alle vertragen konnte man gerade in der ARD bei Plusminus hören.
An das Wurmmittel komme ich nicht ran und ganz ohne ist es wahrscheinlich auch nicht bei einem permeablen Darm und Fehlbesiedelung. Genau so wenig nützt auch das verschreibungspflichtige neue Medikament, falls es ausgerechnet an einem Wochenende losgeht (beschreibt auch auf 44 Seiten Nebenwirkungen und Kontraindikationen).
Was also kann ich präventiv hier zu Hause liegen haben, was meiner Selbstberuhigung dient? Ich bin keine Verdrängungskünstlerin, mich beruhigen nur gute Infos und Wissen.

Antwort

Also mit Zink und Vit. D3 ausgestattet zu sein ist schonmal wichtig, Meerrettich soll ersten Hinweisen zu Folge prophylaktisch und im Moment des Infektes Spike Proteine neutralisieren oder abschwächen können, Propolis, Echinacea und auch Süßholzwurzel wäre auch im Moment eines Infektes anwendbar, hier gibt es auch weitere Ideen: https://covid19criticalcare.com/de/

Impfstoffe vs. Covid-19 – Risiko/Nutzen

Frage

Selbst wenn die Impfung Nebenwirkungen hat, so sind diese am Ende immer noch weniger gefährlich als Covid-19. Auch wenn die Impfung nicht perfekt zu sein scheint, sind die Risiken der Impfung am Ende nicht viel kleiner als ungeschützt Covid-19 ausgesetzt zu sein?

Antwort

Vielen Dank für Ihre Frage! In der Tat, Covid ist ernst zu nehmen, auch unter Omikron gibt es schwere Verläufe, wenn auch weniger als mit den Varianten zuvor.
Covid erwischt uns als Gesellschaft in einem Status, wo wir ohnehin recht anfällig sind, da wir von vornherein mit Umweltgiften, Zusatzstoffen in Nahrung, Kosmetika, Hygieneprodukten, zunehmend nährstoffarmen Lebensmittelprodukten vorbelastet bzw. anfällig sind! COVID macht sich individuell bemerkbar je nach vorbestehender Konstitution und sollte uns zum Nachdenken bringen, wie wir unsere Lebensweise künftig uns vorstellen bzw. ob es ohne diese viele Chemie, die wir durch o.g. Faktoren abbekommen nicht auch ginge.
Weites Feld, aber relevanter Faktor, als Giftdeponie war der menschliche Körper sicherlich nicht vorgesehen und die vielen chronischen Probleme, die zunehmen wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hashimoto, Rheuma, Stoffwechselstörungen, CFS, sind ja Marker dafür dass grundsätzlich "etwas nicht stimmt".
Ein "Verwalten" dieser Erkrankungen, wie in der Breite der Medizin bisher gehändelt, kann es nicht mehr geben! Einen 100%-igen Impfstoff zu erwarten wäre vermessen, wird es auch nie geben, da sind wir uns wohl alle einig.
Die mRNA -Impfstoffe bspw. sind gar nicht so neu, seit ca. 20 Jahren hatte aber selbst die FDA die Zulassung zu klinischen Studien wegen in vorgeschalteten Studien bereits auftretender Risiken wiederholt verwehrt. Das ist der Grund warum wir uns in einer experimentellen Phase befinden und macht einen Teil der Kritik an den Impfstoffen aus (die "kurze" Wirksamkeit von J&J bzw. die Verläufe unter Astra, also den nicht mRNA-Impfstoffen, sind bekannt und derzeit deutlich weniger im Einsatz bzw. gar nicht mehr).
Zu klinischen, experimentellen Studien gehört auch, Meldungen über unerwünschte Ereignisse festzuhalten und einfließen zu lassen in die Bewertung, die Daten von der BKK decken sich mit den Verdachtsfällen bzw. deren Häufigkeit, die in VAERS und anderen Datenbanken gesammelt werden. Die Daten hat die BKK ja nicht erfunden. Über die Bewertung dieser Daten muss ein sachlicher Diskurs geführt werden und in der Breite eruiert werden, wie diese einzuordnen sind, was nicht geschieht, selbst eine seit Pandemiebeginn erstmalige Übersterblichkeit von Mai 2020 an, sukzessive bis Winter auf 20 % ansteigend und bereinigt um "Covid-Tote" wurde nicht geklärt und somit nicht ausgeschlossen, ob dies nicht mit Beginn der breit angelegten Impfungen einhergehen könnte.
Nehmen wir die CFR ("Fatalitätsrate") und die an Bevölkerungsgröße gemessene prozentualen Anteile der schweren Verläufe hinzu, ergibt sich, die Impfung nicht in dem Maße an die Bürger herantragen zu müssen, wie es derzeit geschieht. Im Gegenteil, eigtlich müsste die Applikation pausiert werden, ehe nicht lückenlos die Verdachtsfälle eingeordnet sind. Wird von vornherein gesagt, wie es häufig geschieht in der Praxis, kann auf keinen Fall was mit der Impfung zu tun haben (unabhängig von welchen Ereignissen) wird so getan, als ob jahrelange Erfahrungen mit den Stoffen bestünde. Dies ist nicht der Fall und geht an dem Prinzip vorbei, in Betracht ziehen zu müssen, wo ein Schaden beim Patienten artifiziell bzw. iatrogen zumindest forciert werden könnte! Dies alles soll nicht in Abrede stellen, dass ein gewisser Eigenschutz durch die Impfungen besteht, die absolute Risikoreduktion betreffend allerdings in unterschiedlichem Ausmaß, die pauschale Angabe einer relativen Risikoreduktion trifft in über 98% der Bevölkerung nicht das individuelle Risiko, schwer zu erkranken.
Damit geht die Verhältnismäßigkeit in diesen Fällen verloren und verschiebt sich eher Richtung Risiko unerwünschter Nebenwirkungen, in der Abwägung Nutzen/Risiko. Daher ist die individuelle Aufklärung der Menschen wichtig, die betroffene Person soll unter Abwägung aller Erkenntnisse (auch derer gewisse Aspekte noch nicht abschließend wissenschaftlich belegen bzw. ausschließen zu können) selbst entscheiden können, ob sie geimpft werden möchte. Die 100%-ige Sicherheit haben wir nie, auch mit Impfstoff nicht, doch schwer zu erkranken. Auch erkranken aktuell Betroffene, die bspw. vor 5 Wochen geboostert sind und zumindest tagelang im Bett liegen, ein Teil auch ins Krankenhaus muss etc., das zeigt dass wir nie mit den Impfstoffen sämtliche "Untertypen" des Virus erreichen können, das viruzide Gurgeln und Nasenspülen wäre Typ-unabhängig.
Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist mit Impfung geringer, ja, die grundsätzliche Wahrscheinlichkeit einer schweren Infektion wiederum (wie oben erwähnt) überwiegend gering. Delta hat auch jüngere vermehrt schwer betroffen, in der Häufigkeit allerdings nicht so, dass eine pauschale Pflicht entstünde, ab 18 alle impfen zu müssen, unabhängig von der rechtlichen Frage der Selbstbestimmung. Es besteht nunmal auch keine Garantie, nicht schwere Nebenwirkungen durch eine Impfung durchzumachen, diese gibt es nunmal auch.
Zu einer individuellen Aufklärung sollte auch gehören, den Bürgern Alternativen anzubieten, Prophylaxe betreiben zu können. Denn Ihre Fragestellung beschreibt richtigerweise die Zweifel, ob eine "Durchseuchung" einfach so zugelassen werden sollte. Covid und Long-Covid sollten ernst genommen werden, und daher müssten nicht nur in der individuellen Aufklärung, sondern in der öffentlichen Debatte prophylaktische Maßnahmen deutlicher angesprochen werden. Auch wenn ein gewisser Eigenschutz vor schweren Verläufen da ist durch die Impfstoffe, laufen wir mit den derzeitigen Maßnahmen dem Geschehen hinterher, Geboosterte sind in neben den "Ungeimpften" die größte Gruppe an symptomatisch Infizierten und der Ruf nach dem nächsten Booster bzw. nach einer allg. Impfpflicht ist reflexartig da, bzw. wird lauter.
Würde in der Breite über Nährstoffe und viruzides Gurgeln bzw. Nasenspülen die wissenschaftlich belegten Prophylaxe betrieben werden, würden wir dem Geschehen nicht hinterherlaufen, die Epidemie/Pandemie wäre höchstwahrscheinlich sogar schon längst beendet, bzw. die Wahrscheinlichkeit von Infektionen deutlich reduziert und damit auch die Möglichkeit von Long Covid Verläufen.
Nebenbei sei vermerkt, dass Post-Covid-Vakzin-Syndrome vermehrt Erwähnung finden. Es gibt keine pauschale Antwort für die Situation wie sie derzeit sich vorfindet. Weder pauschal "einfach mal alle durchimpfen, wird schon", noch "einfach mal durchseuchen lassen".
Prof. Radbruch wies am 21.3.2022 im Gesundheitsausschuss darauf hin, dass die Impfstoffe keinen Fremdschutz bieten können, was das RKI ja auch attestiert seit einigen Wochen, und von vornherein klar war, da die Impfstoffe nicht die Oberflächenantikörper der Schleimhäute beeinflussen. Herr Prof. Radbruch erwähnt auch, dass mit jedem weiteren Booster die Relation Nutzen/Risiko sich verschiebt, da die relative wie absolute Risikoreduktion der Impfstoffe sich Richtung Risiko verschiebt, der Körper "der wiederholten Gabe der Impfstoffe bereits einen Riegel vorschieben würde".
https://www.bundestag.de/resource/blob/885544/603140227998e5482d2fb207eedbc13a/20_14_0017-27-_Prof-Dr-Andreas-Radbusch_Impfpflicht-data.pdf
Abgesehen davon unterscheidet sich von der natürlichen Covid-Erkrankung das Vorhandensein von Zusatzstoffen in den Impfungen, die ebenfalls noch nicht dermaßen erforscht sind, als dass man deren etwaigen negativen mittel- bis langfristigen Folgen abschätzen könnte.
Covid sollte ernst genommen werden, Long-Covid ebenfalls, aber eben auch Post-Covid-Vakzin-Syndrome, bzw. die aktuell noch ungeklärten Fragen der tatsächlichen Folgeschäden durch die Impfungen, die zumindest technisch/pathophysiologisch gesehen nicht unplausibel sind. Nur weil jemand nicht unmittelbar nach Impfungen schwer krank wird oder verstirbt, heißt es nicht, dass unterschwellig mittel- bis langfristige -mitunter schwere- Schäden eintreten können.
Eine pauschale Antwort kann es u.a. auch deswegen nicht geben, da zum Jahreswechsel 21/22 ein französisches Gericht Angehörigen eines durch Impfung Verstorbenen Selbstmord durch den Verstorbenen attestiert hat, da die möglichen Nebenwirkungen der Impfung ja bekannt seien und man sich freiwillig zur Applikation eines experimentellen Impfstoffs entschieden hätte. Welche Fragen sich aus diesem Beispiel ergeben überlasse ich jedem selbst zu evaluieren!
Zu der derzeitigen Diskussion sollte auch gehören, was Dr. Geert Vanden Bossche mehrfach betont: "Was wir derzeit beobachten, ist eine wachsende Zahl von geimpften Menschen, die Viren ausscheiden, hochinfektiöse Stämme, also genau das Gegenteil von Herdenimmunität."

CDL/CDS

Frage (1. Teilfrage)

Weswegen werden die Erfolge der CDS-Therapie von Ihnen und Ihren Vereinigungen immer noch als Lösungsmöglichkeit negiert und der Öffentlichkeit vorenthalten?

Antwort

Ob es bei uns negiert wurde wäre mir so ad hoc neu, aber neben dem Protokoll https://covid19criticalcare.com/de/covid-19-Protokolle/Ich-erhole-das-Protokoll/ ist auch CDS eine Möglichkeit, ja, Ozontherapie auch erwägenswert und/oder, neuroathletisches Training bei Langzeitverläufen.

Impfpflicht auf hoher See

Frage (1. Teilfrage)

Gilt eine Impfpflicht auch auf hoher See? Internationale Gewässer?

Antwort

Ja, Impfpflicht gilt dort, dort gelten die schärfsten Regeln überhaupt.

Folgen der Booster-Kampagnen

Frage

Zur Rolle der sog. Booster und deren Ausweitung: Müssen nicht bei einer medizinischen Behandlung die Impfstoffe mit in Betracht gezogen werden?

Antwort

Ja, müssten sie, da wir von chronischen Folgen ausgehen müssen, bspw. i.S. von anhaltender Entzündungsprozesse, Auswirkungen auf Gefäße und Gerinnungssystem, was natürlich zu Interaktionen und Komplikationen führen könnte, sofern die Wissenschaft und Schulmedizin die Nebenwirkungen, die tatsächlich existieren und auch häufiger als öffentlich diskutiert wird, müsste diese Fragestellung absolut ab sofort in Behandlungen einkalkuliert werden.

Neutralisieren der prophylaktischen Gentherapie

Frage

Gibt es eine Möglichkeit, die prophylaktischen Gentherapie rückgängig zu machen, bzw. zu neutralisieren, ohne lebenslang auf Blutverdünner oder anderes angewiesen zu sein?

Antwort

Pauschal wegen der Impfung Blutverdünner zu nehmen, würde ich unterlassen, sondern individuell mit einem Therapeuten abwägen; Therapeuten die Dunkefeldmikroskopien machen, bekommen Eindruck über Viskosität des Blutes, aber auch hier abwägen, ob Verdünner angebracht ist, so wie COVID selbst Gerinnung durcheinander bringen kann, können es die Impfstoffe auch, bishin zu vermehrter Blutungsneigung (spontane Hämatome bspw.).

Ungeimpfte 60+

Frage

Eine Begründung zur Aufrechterhaltung der Maßnahmen in der BRD lautet, dass es hier zu viele sog. Ungeimpfte bei 60+ gibt, im Vergleich zu Ländern, die jetzt die Maßnahmen abschaffen. Ist das so?
Und was spricht gegen diese Argumentation? Da steckt doch drin, wir impfkritischen 60+ Menschen sind verantwortlich, dass die Einschränkungen bleiben.

Antwort

Da steckt drin, die Impfstoffe würden sterile Immunität verleihen, was nicht der Fall ist! Da steckt auch drin das Gesundheitssystem sei wegen der Ungeimpften überlastet, was Karl Lauterbach neulich zugegeben hat, nicht der Fall war, während der gesamten Pandemie nicht; und zur Prophylaxe einer eigenen Ansteckung (aber auch Übertragung) gibt es Möglichkeiten wie viruzides Gurgeln, ohne die Nebenwirkungen von Impfstoffen riskieren zu müssen!
https://www.nzz.ch/visuals/corona-impfung-zahlen-ld.1598382
Die Vergleiche in dem Artikel der NZZ hinken von daher auch, die Zahlen erscheinen korrekt, die Einschränkung der fehlenden sterilen Immunität wird erwähnt und es gibt eben auch Studien, die eine negative Wirkung der Impfstoffe annehmen lassen, sprich erhöhte Infektanfälligkeit je länger Impfung her ist.

Körpereigenes Immunsystem vs. Impfung

Frage

Ich vermisse seit Beginn der Impfpropaganda die Erwähnung des körpereigenen Immunsystems. Wird das jetzt alles verdrängt und hat man jetzt für alles eine Impfung? Das lehne ich entschieden ab und möchte wissen, welche Möglichkeiten ich habe, um zu beweisen, dass ich ausreichend Antikörper habe und keine Impfung brauche. Welche Untersuchung macht Sinn? Ich habe im Moment eine Infektion mit sehr leichtem Verlauf, bin 66 Jahre und hoffe auf eine Möglichkeit, mit der ich mich zur Not auch gerichtlich gegen eine Impfpflicht zur Wehr setzen kann.

Antwort

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Wirksamkeit des Tot-Impfstoffs

Frage

Ist der Totimpfstoff wirksam und wie hoch ist die Belastung durch die Wirkverstärker?

Antwort

Welcher Totimpfstoff? Wenn der Novavax-Impfstoff gemeint ist, ist dies kein Totimpfstoff, sondern ein Proteinimpfstoff; Valneva befindet sich noch in Studienphasen: https://transkript.de/news/valnevas-tot-impfstoff-auf-der-zielgeraden.html
Inwiefern Novavax wirksam sein wird, werden wir sehen, er ist erst seit wenigen Tagen auf dem "Markt", zu einem Sturm an Impfungen hat es aber nicht geführt.
https://www.nzz.ch/visuals/corona-impfung-zahlen-ld.1598382
Die Vergleiche in dem Artikel der NZZ hinken von daher auch, die Zahlen erscheinen korrekt, die Einschränkung der fehlenden sterilen Immunität wird erwähnt und es gibt eben auch Studien, die eine negative Wirkung der Impfstoffe annehmen lassen, sprich erhöhte Infektanfälligkeit je länger Impfung her ist.

Nanopartikel in den Impfstoffen

Frage

Meine Intuition sagt mir, dass die Spritze plastiziert i.F.v. Nanopartikeln. Ist dies auszuschließen oder wahrscheinlich?

Antwort

Wahrscheinlich; wir sehen in den mikroskopischen Befunden kristalline Strukturen, die sich nicht auflösen, egal, ob aufgewärmt etc., und sehen dies nur bei Geimpften.
Davon zu trennen sind unbedingt Cholesterinkristalle, die in Impfstoffen und Blut auftreten, das ist nochmal was anderes, ob das so gut ist wenn über die Impfung Cholesterinkristalle appliziert werden. Nun, solche Strukturen können die Gefäße gerade im Kapillarbett relevant stören, die cholesterinkristalle betreiben bei körpertemperatur zudem self-assembling.

Novavax, mögliche Nebenwirkungen

Frage

Ist der neu zugelassene Impfstoff auf Proteinbasis tatsächlich unbedenklich oder welche unerwünschten Effekte sind ggfs. zu befürchten?

Antwort

Das wissen wir noch nicht, ob er unbedenklich ist, auch hier gibt es nur teleskopierte Studien, also Studien im Kurzverfahren ohne die eigtl. vorauszusetzenden klinischen Studienphasen; Herstellerangaben über selten zu erwartende (schwere) Nebenwirkungen können wir derzeit leider nicht mehr vertrauen.
https://www.gmuender-tagespost.de/welt/verbraucher/impfstoff-nuvaxovid-experten-corona-allergie-impfung-novavax-baden-wuerttemberg-nebenwirkungen-zr-91279050.html

Todeszahlen in den USA

Frage

Ist diese Meldung im Ärzteblatt vom 04.02.2022 korrekt?
"In den USA sterben derzeit täglich 2.500 Menschen an COVID-19. Die meisten sind ungeimpft. Nach neuen Zahlen der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus vorgestellt wurden, haben Menschen nach einer abgeschlossenen Impfung mit 2 Dosen ein 14-fach geringeres Risiko an COVID-19 zu sterben. Für Geboosterte ist das Risiko sogar um dem Fak­tor 97 geringer.
Bis Ende Januar zählten die CDC 884.853 bestätigte Todesfälle. Bei der jetzigen Zunahme könnte die Grenze von einer Millionen im März erreicht werden. Während die Zahl der Hospitalisierungen zuletzt leicht gefallen ist, steigt die Zahl der Todesfälle weiter an. Die meisten sind nicht geimpft."

Antwort

Da PCR auf alle möglichen "Erreger" reagieren kann ist hiermit die Zahl der COVID-Todesfälle schon nicht plausibel zu belegen, abgesehen davon gibt es in USA Bundesstaaten, die Todesfälle nach Covid-Impfung als Covid-Todesfälle ausgeben; wie will man da die Zahlen als valide ansehen können, schwierig!

Grippe-Symptome nach Impfung / Novavax / silico-Verfahren

Drei Fragen

1. Ich höre immer wieder, auch im näheren Bekanntenkreis, dass Leute nach der sog. Impfung an Grippesymptomen erkranken und im PCR Test positiv reagieren. Kann es sein, dass die durch eigenen Zellen produzierten, exprimierten Antigene (Spikeproteine), den Gensequenzen des sog. SarsCov2 entsprechen und dadurch eine Infektion eben durch die "Genspritze" verursacht wird?

2. In den Mainstreammedien wird zur Zeit der Novavax Stoff als Tot-Impfstoff propagiert. Nach Aussage von Dr. Wodarg ist das eine dreiste Lüge.
Ein klassischer Impfstoff besteht aus abgeschwächten oder abgetöteten Erregern, die nicht mehr infektiös sind und als Antigen (=Antikörpergenerator) im Organismus eine Antikörperreakton induzieren. Da der sog. COVID-19-Erreger bis heute nicht nach den Koch'schen Postulaten isoliert worden ist, ist auch eine Herstellung als Tot-Impfstoff z.B. unter Vermehrung auf Hühnereiern nicht möglich. Auch ist diese Stoff ebenfalls nicht Langzeit-geprüft. Frage an Prof. Haditsch und die anderen anwesenden Kollegen: Was genau ist der Mechanismus dieses ebenfalls auf Gentechnik beruhenden Stoffes?

3. Wie sicher ist ein Virusnachweis mit dem in silico Verfahren?

Antwort

1. ja, so unspezifisch wie PCR testet, ist es möglich

2. Novavax Impfstoff ist kein Totimpfstoff, sondern ein rekombinierter Proteinimpfstoff. Hier werden fertige Spike-Proteine verabreicht

3. https://www.management-krankenhaus.de/news/mit-ki-auf-der-spur-neuer-medikamente-gegen-covid-19
Das in silico-Verfahren kann die Zuordnung potentieller Wirkstoffe beschleunigen, interessante Methode, ersetzt aber nicht die Auswirkungen im "klinischen Verfahren", Verträglichkeit etc., insofern kann die Sicherheit nur beurteilt werden nach üblichen klinischen Studien, was eben Zeit kostet.

Zulassungsstudien / Totimpfstoffe / Komorbiditäten

Drei Fragen

1. Ist es Ihrer Meinung nach normale Praxis , dass die Rohdaten der mRNA Zulassungstudien während der Studienlaufzeit nicht öffentlich zugänglich sind bzw. staatlichen Behörden oder wissenschaftliche Einrichtungen nicht zugänglich gemacht werden?
2. Gibt es aus Ihrer Sicht relevante Gründe, dass klassische Totimpfstoffe in der westlichen Welt von Anfang nicht berücksichtigt wurden bzw. welche Vorteile mRNA-Impfstoffe haben und ob diese eine so breitflächige Anwendung in der Bevölkerung rechfertigen?
3. Wie würde für Sie jetzt eine sinnvolle Strategie im Umgang mit SARS-CoV-2 aussehen? Für wie wichtig halten Sie die Rolle der Komorbiditäten dabei, also wie sinnvoll wäre es z.B. Übergewicht, Metabolisches Syndrom, Typ 2 Diabetes, Coronare Herzkrankheiten, etc. mit umfangreichen Angeboten und Initiativen zu bekämpfen?

Antwort

1. nein
2. nein
3. Das führt sehr weit, da der Ansatz bei Umweltgiften, Nahrungszusatzstoffen etc. zu suchen ist und einer fehlenden Aufklärung über unser weit verbreitetes Essverhalten. Natürlich kann sich jeder selbst informieren, aber unsere Sozialisation beinhaltet gewisse, weit verbreitete Ernährungsweisen und im Dickicht der Lektüren blickt ein Laie ja kaum durch, was am Ende eher schädlich ist und was nicht, die Supermärkte sind voll von Waren die zu den o.g. Krankheiten wesentlich beitragen; Initiativen für mehr Bewegung etc. gibt es genug, nur wenn wir überlagert werden mit Chemie alleine durch die Ernährung ... ein weites spannendes Feld!
Die 3. Frage beinhaltet den Aspekt, dass Covid uns unsere körperliche Anfälligkeit aufzeigt, und zum Umdenken animieren müsste; in Industrie und Schulmedizin oder Politik derzeit aber nicht erkennbar

Mitochondriopathie und Covid

Frage:

Ich bin zwar kein Arzt, doch würde mich interessieren: Es gibt so viele Erkrankungsbilder mit einer Mitochondiopathie. Gibt es Studien wie sich die mRNA-Impfstoffe auf die Mitochondrien auswirken? Kommt es zu einem Abfall der mitochiondralen Leistung/ATP-Produktion? Falls ja, wie lange dauert es, bis sie sich erholen? Sind sie anschliessend anfälliger für Belastungen jeglicher Art? Werden durch diese Impfstoffe die Zellmembranen als auch die Mitochiondrienmembranen verändert? 40% der Eurasier hat eine Störung der Glutathion-S-Transferasen sowie weiterer Entgiftungsenzyme. Wie wirken sich diese Impfungen auf die Entgiftungsfähigkeit aus? Ist vor allem in Hinblick auf die Langzeitfolgen eine wichtige Fragestellung.

Antwort:

Da die Schulmedizin Mitochondrienerkrankungen bisher sehr stiefmütterlich behandelt hat (bis auf wenige Syndrome wie Kearns-Sayre-Syndrom, MERRF-Syndrom etc., spielt die funktionelle sekundäre Mitochondriopathie im Alltag der klassischen Medizin kaum eine Rolle), bzw. Nebenwirkungen weiterhin häufig noch abgestritten werden, sind Langzeitfolgen zu erwarten bzw. schon zu sehen, sowohl nach Covid, als auch nach der "Impfung" (Long-Covid bzw. Post-Covid-Vakzin-Syndrom). Forschungen laufen immerhin derzeit vermehrt die Mitochondrien betreffend. Die Erfahrungsmedizin ist da schon wesentlich weiter. Die Dt. Gesellschaft für Naturstoffmedizin und Epigenetik hat einen interessanten Bericht dazu. Und ja, Energiegewinnung und Entgiftung sind beeinträchtigt, das ist klinisch offensichtlich, wie lange eine Erholung dauert, ist abzuwarten, anhaltende Langzeitfolgen sind aber durchaus denkbar. Aber es gibt Möglichkeiten, den Körper bei der Genese von Long-Covid bzw. Post-Covid-Vakzin-Syndrom zu unterstützen! Studien zu Mitochondrien sind bzgl. Impfung kaum vorhanden, bei Covid schon eher.
Man sollte also Covid selbst ernst nehmen, mgl. Folgen der Impfstoffe aber eben auch unbedingt beachten.

Informationen für Tätige im psychotherpeutischen Bereich

Frage:

Ich bin als Psychologin in einer Psychosomatischen Klinik tätig und arbeite im Rahmen meiner Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit ambulanten Patienten psychotherapeutisch. Ich fände es super, wenn es auch Infos geben würde, die sich nicht nur auf Arztpraxen oder Pflege beziehen, sondern auch auf den psychotherapeutischen Bereich.

Antwort:

Gerade psychologische und psychotherapeutische Hilfe ist derzeit besonders wichtig! Der Bedarf ist gross, die Wartelisten lang. Derzeit boomen die Videosprechstunden und Telefonsprechstunden, dies ist eine Teillösung für Klienten, die nicht direkt in die Sprechstunde gelangen. Die Telemedizin und die Verordnungsmöglichkeit der DIGA (Digitale Apps über Rezept an Patienten) wird weiter zunehmen. Als niedrigschwelliges Angebot spricht das Diejenigen an, die mit der klassischen Versorgung derzeit nicht betreut werden können.

Vernetzung kritischer Ärzte

Frage:

Ich bin Heilpraktikerin in eigener Praxis mit dem Praxisschwerpunkt Orthomolekulare Medizin und betreue in erster Linie chronisch kranke Patienten. Seit der Corona-Impfkampagne hat sich das Behandlungsspektrum in Bezug auf die Beratung und Behandlung von Impfnebenwirkungen bzw. Impfschäden erweitert. Dabei leiden diese Patienten neben den körperlichen Beeinträchtigungen insbesondere unter der Zurückweisung der ärztlichen Gemeinschaft, die in den allermeisten Fällen jeglichen Zusammenhang mit den Impfungen negiert. Sie werden nicht ernst genommen, schulmeisterlich über die Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen belehrt oder schlicht abgewiesen. Die Patienten sind tief enttäuscht und verzweifelt und dringend auf der Suche nach einem Arzt oder einer Ärztin ihres Vertrauens. Allerdings fehlt ihnen nicht nur die Kraft, eine Arztpraxis nach der anderen „auszuprobieren“, sondern es drängt mitunter auch die Zeit. Deshalb meine Frage an Sie, gibt es eine Vernetzung der aufgeklärten und kritischen Ärzte untereinander? Können Sie mir entsprechende Kolleginnen/Kollegen, insbesondere Hausarztpraxen mit Kassenzulassung, im Großraum Aachen nennen? Oder ist Ihnen evtl. eine Anlaufstation für Kassenpatienten bekannt?
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Antwort:

All die Erfahrungen mache ich auch, als Arzt erreiche ich viele KollegINNen nicht mehr, da ist häufig eine Ignoranz, Arroganz und Wegduckerei vorhanden. Es gibt auch KollegINNen, die von Impfung überzeugt sind, aber mit denen man guten diskutieren kann, es ist ja auch zu berücksichtigen dass viele Fachärzte nicht die Dichte an Nebenwirkungen im Alltag sehen wie bspw. Hausärzte oder HeilpraktikerINNEN. En gros ist aber in der Ärzteschaft von einem offenem Diskurs kaum zu sprechen. Vernetzungen gibt es in meiner Region in einem sehr kleinen Kreis. Was ich anbieten kann, mir Fälle anzuhören, per Video Chat aufzugreifen, arbeite mittlerweile privatärztlich und kümmere mich auch um Folgen von CoViD, sowie auch von Impfungen, habe in hausärztlicher Praxis zuvor schon einige gut behandeln können. Würde das Procedere mit Ihnen auch abstimmen, wenn es gemeinsame Patienten wären, sofern sich vor Ort keine anderen ärztlichen KollegINNen finden, biete ich das auf jeden Fall gerne an. Die Leute sind nach CoViD bzw. Impfung oft nicht mehr die alten, das kann man ändern, wie Sie wissen und liegt mir am Herzen; ich lasse den Link meiner Praxis mal hier weg, will keine Eigenwerbung machen, zumal ich hier vor Ort gut zu tun habe, aber wo Hilfe benötigt wird, trage ich gerne dazu bei und die Adresse lässt sich sicherlich bei Interesse erfragen über Corona Solution; Raum Aachen wäre es halt nicht.

Neutralisieren der Gen-Therapie

Frage:

Gibt es eine Möglichkeit, die prophylaktische Gentherapie rückgängig zu machen, bzw. zu neutralisieren, ohne lebenslang auf Blutverdünner oder anderes angewiesen zu sein?

Antwort:

Rückgängig machen ist wie gesagt schwierig, es ist ein irreversibler Vorgang. Aber Erfahrungen im Neutralisieren hat die komplementäre Medizin bzw. viele Heilpraktiker.

Nürnberger Kodex

Frage:

Verstößt das aktuelle Vorgehen zur Impfnötigung und die kommende Impfpflicht gegen den Nürnberger Kodex in Anbetracht der Tatsache, dass lediglich eine bedingte Zulassung für diese prophylaktische Gentherapie existiert?

Antwort:

Ja, gegen den Nürnberger Codex verstößt es; zumal die Häufigkeit der bisher gemeldeten Verdachtsfälle oder nachgewiesenen Nebenwirkungen längst zu einem Abbruch der Applikationen hätte führen müssen! Die Zulassung in USA (Biontech) hätte gar nicht erfolgen dürfen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/usa-corona-biontech-zulassung-101.html
Tierexperimente wurden vor Jahren abgebrochen wegen u.a. vieler Todesfälle, Nötigung sollte vom Juristen bewertet werden.

Elektrosensibilität und Corona

Frage:

Als hochgradig elektrosensible Ärztin reagiere ich in der Nähe eines 5G-Mastes innerhalb von Sekunden mit bis zu rollstuhlpflichtigen Lähmungen. Da so ein Mast jetzt 300 Meter vor unserem Haus aufgerüstet wurde, muss ich nun in Frührente. Alle Neurologen und Behörden Deutschlands lehnen eine Untersuchung der Zusammenhänge ab. In der Woche vor dem 4. Advent war die Strahlung für mich so extrem, dass ich mich nur noch im Keller aufhalten konnte. Zeitgleich, fast auf den gleichen Tag, sind dann man mein Mann, ich und sechs weitere Dorfbewohner aus unserem Netzwerk, zu denen wir keinen Kontakt hatten, teilweise schwer an Corona erkrankt. Meine Hypothese: Man erzeugt mit der 5G-Strahlung Corona-Hotspots. Denken Sie das auch? Was gibt es dahingehend für Untersuchungen oder Statistiken, z.B. Corona-Cluster um 5G-Masten herum?

Antwort:

Wir Menschen sind bioelektrische Wesen, das zeigt uns ja schon die Physiologie der Zellmembranen oder auch der Herztätigkeit; wer sich mit Quantenphysik-und biologie beschäftigt, kann das auch nachvollziehen. An sich erklärt sich das aber von selbst, von daher sind wir ohnehin empfänglich für elektromagentische Wellen und es wird bisweilen unterschätzt, welch negativen Einflüsse Strahlen auf uns haben und somit viele chronisch Kranke gar nicht am richtigen Ansatz behandelt werden; eine Korrelation dürfte zu bejahen sein, inwiefern uns Studien hierfür zugänglich gemacht werden dürfte spannend werden, aber die Erfahrungsmedizin ist da eh schon viel weiter und greift Elekrosensibilität längst auf.
Ich verweise auf folgende Literatur, die ich derzeit auffinden konnte:
https://www.semanticscholar.org/paper/INFLUENCE-OF-MICROWAVE-RADIATION-ON-THE-ORGANISM-OF/2540f8d410ee5e1dc08ea2357e3faa0721daad63
http://tomeulamo.com/fitxers/264_CORONA-5G-d.pdf
https://radiationdangers.com/2020/04/24/study-shows-direct-correlation-between-5g-networks-and-coronavirus-outbreaks-2/
https://www.businessinsider.com.au/wuhan-coronavirus-japan-cruise-ship-diamond-princess-quarantined-cases-2020-2
https://www.zeit.de/1976/09/mysterioese-wellen-in-der-us-botschaft
https://5g-emf.com/hidden-dangers-5g-how-governments-telecom-and-electric-power-utilities-suppress-the-truth-about-the-known-hazards-of-electro-magnetic-field-emf-radiation/
Wäre also definitiv weiter abzuklären und das schonungslos, die Gefahren könnten gigantisch sein, wenn 5 G erstmal flächendeckend eingerichtet ist und der nicht unplausible Zusammenhang sich erhärtet.
Wer weiter eintauchen möchte, siehe auch folgende Literatur:
- Heinrich Schweich: Die Influenza: ein historischer und aetiologischer Versuch,
- Berlin: Theodor Christian Friedrich Enslin, zitiert in Firstenberg, 84
- Arthur Firstenberg: The invisible Rainbow
- 1918 Flu Pandemic, https://www.history.com/topics/world-war-i/1918-flu-pandemic
- M.J Rosenau: Experiments to Determine Mode of Spread of Influenz in Journal of the American Association 73 Nr 5 (2.August 1919) 311-313

Beschwerden durch Covid-19 / Elekromagnetische Felder (EMF)

Frage:

Was ist von der Annahme zu halten das Covid-19 nicht durch Viren übertragen wird, sondern aufgrund von Elektromagnetischen Wellen und Elektrosmog, denen wir täglich mehr oder weniger ausgeliefert sind, die Krankheit entstehen läßt. In diesem Fall wäre jede Impfung unnötig.

Antwort:

Zumindest sind die Beschwerden durch Elektromagnetische Felder (EMF) und Covid-19 interessant ähnlich, nehmen wir Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen, Müdigkeit, Schlafprobleme, Depressionen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit bei Covid-19, so stellen wir nebenan Kopfschmerzen, Depression, Müdigkeit grippeähnliche Symptome bei sog. Elektrohypersensibilitätssymptomen (EHS) (http://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27454111/), schon auffällig, die Übertragung des Virus samt EMF könnten ja sich gegenseitig triggern und zum Krankheitsbild führen; die "Impfungen" erfüllen ihren Zweck nicht entscheidend und sind riskant, von daher sollte von der "Impfung" Abstand genommen werden. Sars-Cov2 ist in seiner Struktur her neu, könnte also ein Grund sein warum evt. EMF, denen wir schon Jahre ausgesetzt sind, auf einmal solch akuten Probleme bereiten, es sei denn wir haben auch mittlerweile bspw. in Deutschland mehr 5G-Masten, als offiziell bekannt, das ist eine neue Technik (vor der gewarnt wird), die flächedeckend derzeit nach und nach aufgestellt wird; zumindest haben wir hier in Deutschland genug Hot Spots mit Covid erlebt wo offiziell noch keine 5G-Masten stehen. Oder nur wenige, die bei der geringen Reichweite aber einen großräumigen Hot Spot nicht erklären würden; einhellig ist die Meinung von Covid-Patienten behandelnden Krankenhausärzten, dass die schweren Covid-Verläufe, die es leider gab und gibt, sehr ungewöhnlich sind, also eher neuartig, was essentiell ist, da Krankenhausärzte jedes Jahr schwere Verläufe von Atemwegserkrankungen behandeln, und das zu Hauf und die Verläufe bislang überwiegend vorhersehbar waren;
Kurz gesagt: EMF und Viren als Koinzidenz trifft es wohl am ehesten, sollte aber unbedingt weiter untersucht werden!
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8580522/

Genesenen-Status, Antikörperprävalenz

Frage:

Gelte ich als genesen, wenn ich nachweislich vor einem Jahr an Corona erkrankt war? Bzw. sollte ich eine Antikörper-Bestimmung machen lassen, um mich nicht impfen lassen zu müssen?

Antwort:

Nein, formal gelten Sie nicht mehr als genesen, die Antikörperbestimmung sollten Sie aber machen, mehren sich ja doch Hinweise, dass eine Impfung bei bestehendem hohen Antikörperstatus Nebenwirkungen wahrscheinlicher machen (was medizinisch ohnehin plausibel ist); die Aussage über die eigene Immunität anhand der Antikörper nachzuweisen, gehe ich folgendermaßen an:
"Nimmt man die Antikörperprävalenz als Indikator für Immunität gegen SARS-CoV-2, so ist der Anteil von Personen, die im September weiterhin für die Infektion bzw. schwere Verläufe empfänglich war, geringer als im Frühjahr 2021, aber dennoch so groß, dass das Gesundheitssystem aktuell durch SARS-CoV-2-Infektionen von Personen ohne ausreichende Immunität stark belastet wird. — Der weit überwiegende Anteil der nachgewiesenen Antikörper im September 2021 ist auf Impfungen zurückzuführen. Diese stellen weiterhin die wichtigste Säule für den Schutz vor COVID-Erkrankungen dar."
Zitat RKI, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/SeBluCo_Zwischenbericht.html

Das RKI hat ja selbst nach und nach seine Aussagen revidiert, letzter Stand ist, dass die Impfungen am ehesten vor schweren Verläufen schützen. Anfangs behauptetet RKI noch, dass sie auch vor Ansteckung und Übertragung schützen würden, was aber vom RKI stufenweise und heimlich zurückgenommen wurde, je länger die Pandemie dauerte; neben dem, dass das Immunsystem bei 95% der Bevölkerung ausreichend stark ist, mit Sars-Cov2 zurecht zu kommen, wäre die T-Zell-Immunität noch relevant, der AK-Status alleine sagt nicht viel aus, wird aber derzeit entgegen häufiger Empfehlungen immer noch als Referenz genommen (politisch so gewollt?). Ob AK oder T-Zellen, 100%-ige Sicherheit gibt es in der Biologie eh nicht, ein Restrisiko begleitet das Leben auf dieser Erde immer, das werden wir Menschen nicht ändern, Gott sei Dank!

Allergische Reaktionen auf Inhaltsstoffe der Impfungen

Frage:

Wie soll ich als med. Laie wissen, gegen welche Inhaltsstoffe mHein Körper allergisch reagiert? Habe schon von Anfang an beschlossen, mich
nicht impfen zu lassen aufgrund der zu kurzen Testzeiten. Da wir jetzt in Österreich die Impfpflicht haben wird diese Frage für mich interessant.

Antwort:

Bis auf PEG ist es schwierig, da einen Nachweis zu erbringen. Interessant wäre allerdings auch die eigene Anamnese, Allergien, Impfhistorie, Multiple chemische Sensitivität etc..
Mittlerweile ist ja der Hergang der Covid-Erkrankng selbst und der pathophysiologische Hintergrund der mRNA-Stoffe bzgl. Nebenwirkungen näher bekannt, womit sich Risikofaktoren für einer "Impfung" dezidierter erweitern lassen sollten.

Situation für Heilpratikerinnen und Heilpraktiker

Frage:

Ich bin Heilpraktikerin, welche Möglichkeit habe, ich weiter zu arbeiten, wenn ich mich nicht impfen lassen möchte?

Antwort:

Erst einmal auf Zeit spielen und auf das Gesundheitsamt warten, ob es auf Ihre Meldung des Impfstatus (nicht vor dem 15.3. melden!) reagiert. Zuwarten, die eigene Anamnese noch mal durchgehen, ob ein Arzt evt. medizinische Gründe verwerten kann für eine Impfunfähigkeit. Anamnese und Warnung vor den Impfstoffen (die eigtl. per se eine Impfung obsolet macht) zusammen sind für den ausstellenden Arzt immer noch fundiertere Basis für ein Attest, da nicht sicher ist, wie willkürlich Behörden damit umgehen werden.

Markéta Kubánková, Max-Planck-Institut Erlangen

Frage:

Frau Kubankova hat am Max Planck Institut in Erlangen festgestellt, dass sich die Erythrozyten und Leukozyten nach Covid-Erkrankungen schlechter verformen und dadurch Mikrodurchblutungsstörungen auftreten, die viele Symptome von Post-Covid erklären könnten. Gibt es eine solche Untersuchung auch für Geimpfte, die ebenfalls Spike-Proteine in der Blutbahn hatten? Welche Erkenntnisse gibt es insgesamt über die Toxizität der Spike-Proteine intravasal? Dr. Malone war sehr erschrocken, als erkannt wurde, dass die durch die Impfung produzierten Spike-Proteine ihre "Domäne" verloren hatten und ins Blutgefäßsystem kamen. Warum fördert man nicht Impfungen an der natürlichen Oberfläche der Infektion, also an den Schleimhäuten (Nasopharyngeal, Nasenspray, Gurgellösung?). Hierdurch könnte man die Invasion von Spike-Proteinen ins Gefäßsystem vermindern, ja vielleich sogar vermeiden?
Quelle: https://www.mpg.de/17108102/long-post-covid-corona-blutzellen

Antwort:

Bzgl. der Prophylaxe mit Gurgeln und Nasenspray usw haben wir ein Positionspapier erstellt, welches in Kürze verfügbar sein wird. Da ist in der Tat Entscheidendes versäumt, bzw ggf. unterdrückt (?) worden, die Prophylaxe würde Impfungen überflüssig machen. Hypothetisch betrachtet würde ein Impfung über die Schleimhäute nicht zwangsläufig das Eindringen in das Gefäßsystem vermeiden, reduzieren evt., bei der Kapillardichte in den Schleimhäuten und raschen Resorption des Impfstoffs über die Schleimhäute dürfte der Effekt der Vermeidung des Eindringens in die Gefäße minimal sein. Was die Covid-Erkrankung ausmacht ist, dass es vorwiegend eine Gefäß- und Gerinnungserkrankung ist. So wird das Endothel, also die Innenschicht der Gefäße, die als Schutzschild dient, befallen, primär a.E. in der Lunge, aber potentiell eben auch in allen anderen Körperarealen, das Endothel ist im ganzen körper an den Gefäßen zu finden. Eine Erkrankung des Endothels im Sinn einer Entzündung, Endotheliitis, führt zu Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes, sowie beeinflusst auch die Blutkörperchen wie Erythrozyten (den roten Blutkörperchen ) und v.a. den Thrombozyten (Blutplättchen, die bspw. bei Wunden zur Blutstillung vom Körper benötigt werden), zu viele oder verformte/funktionsgestörte Thrombozyten machen auch Gefäßverschlüsse, ob mit oder ohne Endotheliitis als Ausgangssubstrat, je Krankheitsbild. Je kleiner ein Gefäß, desto eher macht sich diese Problematik bemerkbar, das Endothel reguliert ja auch die Weitstellung von Gefäßen, und bei einer Entzündung verengt sich das Gefäß neben dem, dass die Blutkörperchen auch "irritiert" werden, sich verformen, das Blut beginnt zu klumpen und die kleinsten Gefäße sind die, die unsere Organe versorgen, aber ohnehin schon ein schmales Kaliber haben, so dass diese feinsten Gefäße durch Verengung und Verklumpung des Blutes durch verformte, weniger gute geschmeidige, elastische und "passierliche" Blutkörperchen zu Mikrodurchblutungsstörungen führen. Schlaganfall, Herzinfarkt u.a. sind die Folge. Chronische Herz-oder Lungenkranke leiden ohnehin schon unter Fehlfunktion des Endothels, das macht sie anfälliger für schwere Verläufe bei Covid. Ähnliches Prinzip gilt nach Gabe von mRNA-Stoffen. Die Spike-Proteine bleiben nicht am Ort der Injektion, sondern verteilen sich im Körper. Wo es überall hin zirkuliert, ist noch nicht endgültig geklärt, Obduktionen ergaben jedoch lymphozytäre Infiltrationen (vermehrtes Auftreten von weißen, für das Immunsystem verantwortliche Blutkörperchen), die bei bspw. an Herz, d.h. Entzündungen des Gewebes, die letal verlaufen kann. Damit sind wir wieder bei der Genese Spike-Protein und Entzündung, bspw. Endothel, aber auch wurden Herzmuskelentzündungen beschrieben, all dies durch vor Ort vermehrt entstandene Entzündungsvorgänge, die durch überschießende Immunantwort des Körpers entsteht, getriggert durch Spike-Proteine, die künstlich in den Körper "geschleust" wurden. Dieses Wechselspiel aus Entzündungen vor Ort (bspw- Herzmuskel, und/oder Endothel), vermehrter überschießender Immunantwort als Schutzmechanismus des Körpers vor etwas "Fremden", veränderter Funktion des Endothels samt Wechselwirkung auf Blutplättchen, Gefäßweite, Verformung der Eryhtrozyten (sicherlich auch durch verengte Blutgefäß bedingte "Einengung", wenn Erythrozyten sich wie Geldrollen zusammenlagern, ist immer ein krankhafter Prozess vorhanden, dies sieht man elektronemikroskopisch), als auch häufig gesehenen Verklumpungen sämtlicher Blutkörperchen (wo Einfluss der Zusatzstoffe der mRNA-Produkte noch im Detail differenziert werden) machen die Nebenwirkungen aus.

Verwaltungsangestellte im Krankenhaus

Frage:

Was habe ich als nicht geimpfte Verwaltungsangestellte eines Krankenhauses zu erwarten, wenn ich in einem Einzelbüro arbeite, außerhalb vom Krankenhausgebäude, und meine Tätigkeit an drei von fünf Tagen im Homeoffice erbringe. Theoretisch könnte ich die Arbeit vollständig im Homeoffice erbringen, das wünscht der Vorgesetzte jedoch nicht.

Antwort:

Grundsätzlich stellt sich hier die Frage, ob hier die Impfpflicht für Angehörige von medizinischen Angehörigen überhaupt greift?
Ich würde hier zu Ruhe und Zuwarten raten.
Der Arbeitgeber muss, sofern dieser Arbeitsplatz dazuzählt, ab dem 16.3.22 an das lokale Gesundheitsamt melden, ober ein 2G-Status vorliegt oder nicht. Als Arbeitnehmer kann man zuwarten. Das lokale Gesundheitsamt kann dann evtl. ein Betretungsverbot für den Krankenhausarbeitsplatz ausstellen. Ob es das tut, ist fraglich. Das Homeoffice ist davon nicht betroffen!

Praxis-Inhaber und Personal / Meldung an Gesundheitsamt

Frage:

Wie müssen sich ungeimpfte Praxisinhaber (Ärzte) verhalten bezüglich der Meldung ans Gesundheitsamt am 15.3.2022? Was passiert mit geimpftem Personal, wenn der ungeimpfte Praxischef (Arzt) nicht mehr arbeiten darf?

Antwort 1:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/impfpflicht-rechtliche-fragen-impfquoten-und-impfstoffverteilung/impfpflicht-in-bestimmten-einrichtungen/#tab-5220-23
Wenn der Chef nicht mehr arbeiten dürfte, organisiert dieser einen Vertreter oder die Praxis würde geschlossen werden müssen, bis auf Weiteres zumindest, denn sofern kein geimpfter Arzt vorhanden wäre, würden die Einnahmen fehlen, und irgendwann gehen die finanziellen Reserven zu neige, würde also Verlust des Arbeitsplatzes für die Angestellten bedeuten; andererseits muss darauf hingewiesen werden, dass ein Hausarzt eher als systemrelevant angesehen werden dürfte, so einfach dürfte ein Arbeitsverbot nicht auftreten.

Antwort 2:

Bisher wird es unterschiedlich beurteilt, ob sich ungeimpfte Praxisinhaber selber bei dem zuständigen Gesundheitsant melden sollen bezw. müssen.
Hier wäre es sinnvoll, die Notwendigkeit der Praxisausübung zur Sicherstellung des Versorgungsauftrages zu betonen!
Nur, wenn dann das Gesundheitsamt ein Betretungsverbot ausspräche, dürfte der Praxisinhaber nicht in seiner eigenen Praxis tätig sein.
Telefon und Videosprechstunde wären davon nicht betroffen.
Das Personal darf arbeiten, ggfs. ist eine flexible Urlaubsregelung zu besprechen.

Toxizität Comirnaty

Frage:

Welche Auswirkungen könnten die in der Gebrauchsinformation Comirnaty aufgeführten Bestandteile ALC-0159 und ALC-0315 mit dem Hinweis von Echelon Biosciences Inc. "This product is for research use only and not for human use" und andere Bestandteile der Impfung bei Patienten mit schwerer Multiplen Chemikalien Sensitivität (MCS) bezüglich Toxizität haben?

Antwort:

Kein Impfstoff ist da geeignet, an Auswirkungen ist an alles mögliche zu denken, allergische Reaktion, allergischer Schock, Verschlimmerung vorbestehender Symptome, neurologische Defizite. Ohne eine vorherige adäquate Therapie der MCS wäre an eine "Impfung" nicht zu denken, abgesehen davon, ob bei Covid überhaupt geimpft werden sollte; ich habe einige Patienten nach und nach kennen gelernt die noch gar nicht wussten, dass sie eine MCS haben und erstmals durch mich wussten wo sie therapeutisch ansetzen können. Das nimmt viel Ungewissheit, erleichtert die Abwägung auch hinsichtlich "Impfung" und ist ein häufiges - oft unerkanntes - Problem! Ob nun die Zusatzstoffe alleine die Toxizität begründen oder nicht, spielt dabei keine Rolle, da a.E. die gesamte Struktur der Impfungen eine Rolle spielt. Bei Novavax bestehen null Erfahrungen in der Frage, aber bei MCS ist jede Impfung, auch "altbewährte" ein Risikofaktor.

Genesenen-Status, EU-Zertifikat

Frage:

Ist der Genesenen-Status für ungeimpfte Menschen nun wieder länger als drei Monate gültig? Wenn ja, kann ich ihn in Apotheken mit einem EU-Zertifikat verlängern lassen?
Die Berichterstattung ist ziemlich chaotisch, sodass es schwer fällt den Durchblick zu behalten.

Antwort:

Ja, 180 Tage, sofern die Apotheke up to date ist, sollte die das ausstellen können.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/verkuerzung-des-genesenenstatus-verfassungswidrig-198160.html
90 Tage für Ungeimpfte, derzeit aber scheinbar untersch. Auslegung von Bundesland zu Bundesland und wohl erneut unter Revision seitens der Regierung.

Ausleitung des Spike-Proteins

Frage:

Welche Möglichkeiten gibt es, das Spike-Protein nach einer mRNA-Impfung wieder auszuleiten ?

Antwort 1:

Kiefernnadeltee, Löwenzahnextrakt, Neem, Beinwell, Andrographis paniculata ,Magnesium, Zink, Nattokinase, Johanniskraut, NAC, Zeolith sind alles Möglichkeiten dem bei zu gehen. Aber bitte nie ohne ärztliche Aufsicht, auch bitte aufpassen wenn Blutverdünner genommen werden, Schwangerschaft besteht oder gestillt wird!

Antwort 2:

Neutralisieren ist hier eher das Stichwort, so ad hoc ist das nicht zu beantworten, allgemein formuliert gibt es Präparate der Homöopathie, Anthroposophischen Medizin oder eben Nahrungsmittel (-zusätze), mit denen neutralisiert werden kann. Der Erfahrungsschatz gibt dies her, Covid ist ja nicht erste Virus mit Spikeproteinen. Ich würde vor Ort nach Ärzten oder Heilpraktikern gucken, die sich mit Ausleitung/Entgiftung beschäftigen.

Impfunfähigkeitsbescheinigung

Frage:

Welche Argumente muss ich benennen, um eine Bescheinigung über eine Impfunfähigkeit zu erhalten?

Antwort:

Offiziell wird bspw. vom RKI angegeben, bei bekannten Unverträglichkeiten von Inhaltsstoffen der "Impfungen", sollte man diese meiden. Nun ist es schwierig, diese Unverträglichkeiten zu objektivieren, ja gar konkret zu benennen. So pauschal ist die Frage nicht zu beantworten. Eine ausführliche Anamnese mit dem Arzt ist wichtig, des weiteren sollte er diese mit einem bereits bestehenden Vordruck komplettieren, wo auf die grundsätzliche und derzeit nicht kalkulierbare Gefährdung durch die "Impfung" und somit bestehende Impfunfähigkeit hingewiesen werden sollte.

Wachkoma als potenzielle UAW

Frage:

Befund: Wachkoma bei 40-jähriger vormals gesunder Frau, fünf Wochen nach der 2. Impfung. Kein klassischer Herzinfarkt, Schlaganfall oder Embolie. In Richtung Impfnebenwirkung wurde leider nicht untersucht. Wie könnte man das nach drei Monaten noch feststellen?

Antwort:

Eine elektronenmikroskopische Blutuntersuchung sehe ich derzeit als beste Möglichkeit.
Bitte beim Paul Ehrlich Institut auf jeden Fall als Verdacht melden: https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html
Und bitte einen Arzt/Therapeuten/Ärztin/Therapeutin aufsuchen, der/die sich mit komplementären Methoden auskennt um Körper zu "entgiften", falls Wachkoma durch "Impfung" kommt.

Naturheilkundliche Maßnahmen nach mRNA-Imfpung

Frage:

Wie kann ich Menschen naturheilkundlich unterstützen, wenn sie durch die mRNA-Behandhung bislang nicht gekannte Symptome - wie zum Beispiel einen erhöhten Blutdruck - entwickelt haben, oder aber das Gefühl äußern, dass sich ihr Körper anders und nicht mehr vertraut anfühlt, ohne direkt benennbare Symptome zu zeigen. Vielen Dank für die freundliche Unterstützung

Antwort:

Für's Erste halte ich mich kurz: Essentiell ist der Ansatz Darm und Leber. Löwenzahn für die Leber und bspw. Zeolith für den Darm spielen da eine Rolle. Die Darmflora mag zudem sehr gerne (nicht pasteurisiertes!) Sauerkraut, Akupunktur macht viel aus, da Leberfülle gut mit Akupunktur begegnet werden kann. Über die Ernährung ist viel machbar, roher Staudensellerie, Kurkuma und Ingwer (vielleicht erst mal nicht am Anfang der Behandlung, gerade Ingwer kann Blutdruck steigern), Beerenarten, Zitronen, Äpfel, Brokkoli, mit diesen Maßnahmen ist meist ein guter Beginn erreicht, da die Leber "entlastet" wird, Darmflora reguliert wird und Nährstoffe zugeführt werden. Leberfülle und Bluthochdruck hängen oft zusammen, Leberfülle durch Belastung durch Impfungen (nicht nur gegen Covid) kommt immer wieder vor. Magnesium als Öl zusätzlich für die Kraftwerke der Zellen.

Infrarot-Sauna ist auch sehr gut. Aber erst nachdem der Blutdruck sich durch vorherige Mapßnahmen reguliert hat. Sie hilft super beim Entgiften über den Schweiß, dies effektiver als Dampfsauna. Flor Essence Tee nicht zu vergessen!

Cave! bei Schwangerschaft, Stillzeit oder Einnahme von Blutverdünnern.

Exazerbation Borreliose, EBV und weitere chronische Erkrankungen

Frage:

Ich hatte über ca. 10 Jahre eine chronische Borreliose, die jetzt nicht mehr aktiv ist laut Bluttest. Im Oktober 2021 dann die Covid Delta-Variante mit keinem schweren Verlauf. Das Epstein-Barr-Virus ist seitdem wieder aktiv und ich fühle mich seitdem oft sehr schlapp so, wie zu Borreliosezeiten. Meine Ärztin meinte, durch eine Impfung könnten die Borrelien wieder persistieren, was mir verständlicherweise Angst macht. Nach der Borreliosebehandlung in einer Spezialklinik hat man damals allen Patienten abgeraten, egal welchen Alters, sich wieder impfen zu lassen, z.B. die Gelbfieber- oder die Malariaimpfung. Ich würde gerne Ihre Erfahrung dazu wissen.

Antwort 1:

Ja, die Borrelien können reaktiviert werden, aber auch Epstein-Barr.
https://borreliose-bund.de/stellungnahme-zur-covid-impfung-bei-borreliose-patienten/

Antwort 2:

Grundsätzlich ist es ja so, dass die Erfahrung zeigt, Erkrankungen wie chronische Borreliose, Reaktivierungen wie bspw EBV (Epstein-Barr) sind meist Folge eines geschwächten Immunsystems. Bei der Borreliose hat die Schulmedizin mehr Augenmerk als bei chronischen, latenten bzw. reaktivierten EBV-Infektionen, insofern würde mich interessieren, wie man bei Ihnen die Reaktivierung von EBV detektiert hat, rein didaktisch; eine Borreliose kann natürlich auch durch versäumte initiale Therapie chronisch werden, ob Gelenke oder Nervensystem, bis hin Latenz von vielen Jahren seit "Erstinfektion"; interessanterweise gibt es bei der Blutbestimmung auf Borrelien Differenzierungen der verschiedenen Banden (Subtypen), worunter auch eine Kreuzreaktion zu anderen Erregern bestehen kann, u.a. auch EBV! Alleine daher wundert mich, dass Schulmedizin chronische oder reaktivierte Borrelien eher anerkennt als reaktivierte EBV Infektionen (obwohl es "schulmedizinische Literatur" dafür gibt), die Symptome sind ja doch teils überlappend und/oder diffus/subtil. Jedwede Impfung hinterlässt Spuren im Körper, das auch langfristig , Zusatzstoffe werden nicht alle gut abgebaut, und ja, Immunsystem wird erstmal gestresst, und meist reagieren die Menschen mehr, die ohnehin schon vorbelastet sind, deren Immunität nicht ganz on top ist sondern im Hintergrund mit chronischen Belastungen abgelenkt ist; dies ist bei uns allen der Fall, Zusatzstoffe in Nahrung, Umweltgifte etc., und individuell noch weitere oder mehr oder minder ausgeprägte Belastungen, bei manchen spielt ja auch bspw. Amalgam eine riesen Rolle oben drein; rein auf Malaria o. ä. bezogen, ist Abwägungssache, wäre so eine Impfung notwendig weil vorgegeben, würde sich vorher eine Entlastung des Körpers (entgiften, ausleiten etc.) angeraten, bzw. dann erst recht, denn den Körper von chron. Belastungen zu erleichtern, tut ohnehin bei vielen Menschen not, so groß und weit verbreitet wie der Leidensdruck ist.

Antwort 3:

Durch eine Impfung ist mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen, ich würde diese nicht machen lassen, wenn ich Sie wäre. Sowohl die Immunabwehr wie auch die Zellregeneration werden durch die mRNA-Impfstoffe, wie auch absehbar die Vektor-Impfstoffe, beschädigt. Sowohl Homöopathie, als auch Vit. C-Infusionen können bei chron. EBV hilfreich sein.

Natürliche Immunantwort

Frage:

Sehr geehrte Experten. Ich vermisse seit Beginn der Impfpropaganda die Erwähnung des körpereigenen Immunsystems. Wird das jetzt alles verdrängt und hat man jetzt für alles eine Impfung? Das lehne ich entschieden ab und möchte wissen, welche Möglichkeiten ich habe, um zu beweisen, dass ich ausreichend Antikörper habe und keine Impfung brauche. Welche Untersuchung macht Sinn? Ich habe im Moment eine Infektion mit sehr leichtem Verlauf, bin 66 Jahre und hoffe auf eine Möglichkeit mit der ich mich zur Not auch gerichtlich gegen eine Impfpflicht zur Wehr setzen kann.

Antwort:

Das natürliche Immunsystem reicht für den Menschen immer aus. Der Mensch besitzt bei gesunder Lebensweise genügend Selbstheilungskräfte. Die jetzigen Impfungen sind politisch gewollt und schützen nicht. Ich empfehle zum Nachweis einer natürlich durchgemachten Coronaerkrankung die Bestimmung der T-Zellen. Bleiben Sie gesund und alles Gute für Sie persönlich. Sabine Zeißler

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Novavax

Frage:

Sehr geehrtes Expertenteam, ist der neu zugelassene Impfstoff auf Proteinbasis tatsächlich unbedenklich oder welche unerwünschten Effekte sind ggfs. zu befürchten?

Antwort 1:

Der neu zugelassene Impfstoff ist nicht unbedenklich, sondern ebenfalls hoch riskant. Novavax enthält Matrix M , ein Hilfsstoff auf Saponinbasis. Diese haben eine blutauflösende Wirkung und gefährden die Gesundheit. Auch der andere Totimpfstoff Valneva enthält CpG. Das sind Nukleinsäuren also DNA-Bestandteile, die als Nanopartikel in die Immunzellen gebracht werden und eine Gentherapie darstellen. Genauere Informationen können Sie ebenfalls über Videos von Dr. Wolfgang Wodarg erhalten. Alles Gute für Sie.

Antwort 2:

Novavox Impfstoff ist kein Totimpfstoff, sondern ein rekombinierter Proteinimpfstoff. Hier werden fertige Spike-Proteine verabreicht. Es werden hier also keine neu im Körper gebildet. Die angesprochenen Saponine sind zwar a priori blutzerstörend, aber dies dürfte nur in vitro eine Rolle spielen. Jede alt herkömmliche Seife hat mehr Saponine. Im Übrigen sind diese auch im Tee oder Kaffee. Die klinische Relevanz dürfte gering sein. Adjuvantien zur Wirkverstärkung sind auch in den klassischen Impfstoffen. Valneva ist ein echter Todimpfstoff. CpG ist ein weit verbreitetes Adjuvanz, was selbst einige Bakterien produzieren, um Stoffwechselvorgänge zu induzieren. Also a priori auch nicht verwerflich. Hier sollte also eine kritische Bewertung vorgenommen werden und nicht eine einseitige. Anders sieht das bei den momentan auf dem Markt befindlichen Covid Impfstoffen aus.

Unbeantwortet bleibt, ob man sich überhaupt gegen Covid impfen sollte.

Genesenen-Status, T-Zell-Bestimmung

Frage:

Gelte ich als genesen, wenn ich nachweislich vor 1 Jahr an Corona erkrankt war? Bzw. sollte ich eine Antikörper Bestimmung machen lassen, um mich nicht impfen lassen zu müssen?

Antwort:

Nach einer natürlich durchgemachten Erkrankung kann jahrelang Immunität bestehen. Ich empfehle Ihnen die Bestimmung der T-Zellen als Gedächtniszellen nach Corona- Erkrankung. Bei Nachweis wissen Sie, ob sie immun sind. Es ist eine Selbstzahlerleistung. In meinem Labor kostet es 80 Euro...kann aber in anderen Laboren teurer sein. Den Nachweis würde ich als Argument nutzen. Für Sie ist es persönlich ein Beweis und Sie können sich dadurch sicherer fühlen. Alles Gute für Sie von Sabine Zeißler

Mögliche Impfpflicht für Hebammen

Frage:

Guten Tag, ich bin aktuell in der Ausbildung zur Hebamme und stehe kurz vor dem Examen. Ob ich diesen Beruf weiterführen möchte, bleibt unklar. Wird es für uns Auszubildene eine Impfpflicht geben? Oder gibt es hierfür ausnahmen? Danke

Antwort:

Liebe Hebamme. Als Frauenärztin freue ich mich besonders, dass Sie diesen wundervollen Beruf gewählt haben. Halten Sie bitte durch. Bisher gibt es nur eine Nachweispflicht für Mitarbeiter an den Arbeitgeber. Der Arbeitgeber meldet beim Gesundheitsamt, wer keinen Nachweis erbringt. Danach steht die Entscheidung noch offen. Als Arbeitgeber oder Selbständige bin ich nicht dazu verpflichtet. Ein fehlender Nachweis kann maximal eine Ordnungswidrigkeit bedeuten. Doch bei der Vielzahl von Ungeimpften wäre das vorerst nicht zu bewältigen. Warten Sie einfach ab bis zu unserer Konferenz. Alles Liebe für Sie. Leben Sie Ihre Begabung. Wir brauchen alle Hebammen. Sabine Zeißler

Zusammenhang Schlaganfälle und Herzinfarkte/mRNA-Impfung

Frage:

Nach mRNA-Impfung aufgetretene Schlaganfälle und Myokardinfarkte werden von den Behandlern häufig nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht. Gibt es eine Möglichkeit, einen Zusammenhang zu beweisen? Innerhalb welches Zeitraums nach Impfung ist ein Zusammenhang plausibel?

Antwort von Rolf Kron:

Das Problem, Impfschäden zu beweisen, war von jeher nie Gegenstand der Forschung, eher die gegenteilige Situation war gegeben. Dadurch dass Impfschäden eigentlich schon methodisch und kategorisch negiert werden und die Zulassungsstudien in der Regel schon beschönt werden, kann hier nur max. zwischen Kausalität und zeitlicher Korrelation auf dem Papier unterschieden werden.

In Sterbefällen kann man vielleicht auf gewebepathologische und histologische Hinweise schauen. Siehe hierzu www.pathologie-konferenz.de

Auf der Seite des RKI finden wir folgenden Hinweis:
"Nach der Impfung mit Vaxzevria sind in Deutschland und in anderen Ländern sehr seltene Fälle von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenien bei Geimpften aufgetreten. Aufgefallen sind vor allem Hirnvenenthrombosen. Aber auch andere thrombotische Ereignisse, wie Mesenterialvenenthrombosen und Lungenembolien sind berichtet worden. Einzelne Fälle waren auch kombiniert mit erhöhter Gerinnungsaktivität oder Blutungen im ganzen Körper. Die Symptome traten 4 bis 21 Tage nach der Impfung auf. Bisher wurden diese schweren und teilweise tödlich verlaufenden Nebenwirkungen überwiegend bei Frauen im Alter ≤55 Jahren beobachtet, aber auch Männer und Ältere waren betroffen. Das PEI und die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) führen weitere Untersuchungen durch."

Hier wird der Eindruck vermittelt, durch den Zusatz "sehr selten", als hätten sie das im Blick.

Die Ärzte und Pfleger in den Kliniken und Praxen werden angewiesen, zu Impfschäden eine Verschwiegenheit zu waren. Obduktionen werden staatlich angeordnet verhindert.

Die Zulassungstudien werden gefälscht. Siehe hierzu die Veröffentlichung im BMJ.

Selbst Patienten mit Thrombosen und Schlaganfällen, Herzinfarkten und Myokarditiden werden nach Impfungen nicht auf die Zusammenhänge hingewiesen und zum Boostern geschickt.
Über eine zeitliches Auftreten von Nebenwirkungen kann man keine Aussage machen. Es kann der Krebs in 10 Jahren die Folge eines heute zerstörten Immunsystems sein.

Viele Allergiker, Neurodermitiker und Asthmatiker sehen einen möglichen Zusammenhang zu den herkömmlichen Impfungen nicht, auch wenn fast jedes 4. - 5. Kind heute eine Unverträglichkeit hat, mehr als ein Drittel mit Neurodermitis zu tun hat und mit nahezu 20 % asthmatischen Beschwerden.
Dazu bräuchten wir Studien mit der klaren Fragestellung: Gibt es einen gesundheitlichen Vorteil durch Impfungen über lange Sicht, sprich: Sind Geimpfte oder Ungeimpfte gesünder, was das Auftreten chronischer Erkrankungen angeht.

Bei den akuten Beschwerden brauchen wir nur die Definition der Geimpften zu verändern und schon fallen ein Großteil der Fälle von UAWs weg.

Gefahr einer Ansteckung durch Geimpfte

Frage:

Welche Gefahr geht von Geimpften aus? Z.B. bei Bluttransfusionen, Geschlechtsverkehr, Plasma- und Stammzellenspender, etc.?

Antwort von Rolf Kron:

Da es sich um ein weltweites Experiment handelt, können hierzu keine abschließende Aussagen getroffen werden. Doch empirisch gibt es schon Hinweise auf Shedding-Phänomene, die ja auch nicht ganz abwegig sind, wenn man bedenkt, dass man an sich selbst übertragenden Impfstoffen schon seit mehreren Jahrzehnten forscht.

Interessant ist aber die Tatsache, dass es bei kleinen Kindern zu gynäkologischen Blutungen kommen kann, wenn diese mit Geimpften in Kontakt gekommen sind, oder dass Frauen eine Dysmenorrhoe entwickeln nachdem der Partner sich hat impfen lassen.

Auch werden Gelenkbeschwerden und Herpes zoster durch Shedding geschildert.

Das Blut von Geimpften ist oft sehr dunkel und sehr schnell geronnen. Erklärbar sind auf jeden Fall Übertragungen durch Körpersekrete und Exkrete.

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